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Kleine KI-Workflows mit großer Wirkung

Drei einfache Workflows, die im Alltag Zeit sparen und zeigen, wie viel mit wenig Aufwand möglich ist.

Maximilian Hohenester

1 Min. Lesezeit
Kleine KI-Workflows mit großer Wirkung

Das nimmst du mit

  • Mit einer konkreten Aufgabe starten.
  • Fehlende Informationen sichtbar machen.
  • Die erste Version im Team testen.

Mit einer kleinen Aufgabe starten

Sobald du versuchst, eine Idee umzusetzen, musst du genauer werden. Welches Problem willst du lösen? Welche Informationen brauchst du? Woran erkennst du, dass das Ergebnis brauchbar ist?

Mit „Bauen“ meine ich auch eine Vorlage, einen wiederholbaren Arbeitsablauf oder eine kleine Anwendung. Ein gutes Kampagnenbriefing, das ein Kollege ohne zusätzliche Erklärung nutzen kann, gehört genauso dazu wie ein selbst gebautes Tool.

Fang mit dem Teil an, den du heute prüfen kannst.

Früh im Team ausprobieren

Gib einem Kollegen die Vorlage und ein Briefing, das du vorher noch nicht getestet hast. Beobachte, an welcher Stelle er nachfragt, etwas falsch versteht oder das Ergebnis korrigiert. An seinen Rückfragen erkennst du, was du als Nächstes verbessern musst.

Aus dem Versuch eine Routine machen

Die Erkenntnisse sollten anschließend im Team bleiben: mit Beispielinput, Anleitung und den Stellen, die noch menschliche Prüfung brauchen. So kann aus einem persönlichen Experiment eine gemeinsam nutzbare Arbeitsweise werden.

Über Maximilian Hohenester

Das snipKI-Team begleitet Teams dabei, KI sinnvoll in ihre Arbeit einzubauen.

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