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snipKI

Automatisierter Keyword Research Assistant mit Make und DataForSEO

Baue dir mit Make, DataForSEO und OpenAI einen automatisierten Keyword Research Assistant, der Keyword-Metriken in Google Sheets sichert und fertige SEO-Artikelbriefings in Google Docs generiert.

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Ein Snip von Jens

Über diesen Snip

In diesem Snip erfährst du, wie du mithilfe von Make und der DataForSEO-API deinen eigenen Keyword Research Assistant aufbaust. Anstatt auf teure All-in-One-SEO-Suiten angewiesen zu sein, nutzt du kostengünstige API-Daten, um Suchvolumen, CPCs und verwandte Keywords automatisiert abzufragen.

Der vorgestellte Workflow zeigt Schritt für Schritt, wie die Keyword-Vorschläge abgerufen, über einen Iterator in Google Sheets geschrieben und gleichzeitig über einen Text Aggregator gebündelt werden. Anschließend generiert ein OpenAI-Modul auf Basis dieser Daten ein maßgeschneidertes SEO-Artikelbriefing in Google Docs.

Transkript nachlesen

Moin und willkommen zu einem neuen Snip. Heute will ich dir einmal zeigen, wie du mit Make und ja, einem SEO-Tool mit API-Anbindung dir einen eigenen kleinen Keyword Research Assistant bauen kannst, der dann dir beispielsweise Briefings für neue Artikel auf Grundlage von Suchvolumen, CPC etc. bauen kann. Und wie das Ganze funktioniert und wie es aussieht, das will ich dir jetzt einmal zeigen. Dafür springen wir direkt mal in den Make-Workflow hier rein. Du siehst hier einen recht überschaubaren Make-Workflow. Vorne wird etwas definiert, dann geht es hier durch eine Anbindung durch und wir bekommen am Ende eine Tabelle sowie ein Google Doc. Und bevor wir hier in die einzelnen Schritte reinspringen, zeige ich dir einmal den Output. Wir haben hier eine Tabelle. Das heißt, unser Research kann auch entsprechend so aussehen, sodass wir hier eine Tabelle bekommen mit den verschiedenen Keywords, die wir definiert haben bzw. die für uns interessant sind, mit dem Wettbewerb, dem CPC, die Suchintention und dem Suchvolumen, wenn wir das denn so möchten. Ansonsten kann das natürlich auch noch ganz anders aussehen. Zusätzlich können wir diese Daten, die wir dann haben, natürlich auch für ein Briefing nutzen und hier zum Beispiel ein Artikel für alles, was man über Bouldern wissen muss, und auch hier findet man am Ende die wichtigsten Keywords. Diese sind auch entsprechend noch mal hier in den Content mit eingearbeitet. Also eigentlich ziemlich praktisch. Du baust dir hier dein eigenes SEO-Tool quasi nach. So, wie gehen wir damit vor? Vorweg: Das ist erstmal ein Beispielprozess. Du kannst natürlich hier den Output am Ende sowie auch den Input hier vorne beliebig modifizieren. Um das Ganze hier mal einfach zu halten, habe ich hier einfach mal den Part Set Variable genommen. Also ich habe hier unter den Tools gehst du hier auf Set Variable und kannst hier quasi eine Variable setzen. Wenn wir reinklicken, sehen wir hier Keyword und das Keyword ist Bouldern. Einfach mal hier als Beispiel. Ja, und dann brauchen wir unseren Anbieter, der die Daten bereitstellt. Dafür gibt es mehrere Anbieter am Markt. Ich finde DataForSEO hier ziemlich gut. Wurde sich auch schon auf unserer Ideas-Plattform gewünscht, von daher passt das hier ganz gut zum Thema. Und DataForSEO ist quasi ein Anbieter, der die verschiedene Daten aus Keyword Research, aus Suchergebnisseiten, aus Google Trends etc. per API hier zur Verfügung stellt, auf einem ja sehr großen Scale, in der Regel dafür da, um das beispielsweise in komplexere SEO-Tools selber zu bauen. Aber auch wir können das Ganze nutzen. Man kann sich anmelden und bekommt dann hier beispielsweise die Möglichkeit, Related Keywords zu nutzen und diese dann entsprechend auszuspielen. Das gucken wir uns heute mal an. Und das Schöne ist hier: Es ist ziemlich günstig. Du brauchst eine Kreditkarte vorweg, um hier ein bisschen Guthaben aufzuladen, aber du siehst schon hier, wir haben mal hier den Price per Keyword, das müsste hier die Suchintention sein, aber auch alle anderen Endpoints hier quasi. Dann hast du hier 110 Dollar für eine Million Keywords bzw. Domains. Und wenn ich das Pricing hier richtig verstehe, dann hast du hier quasi, ja, bei einer Million Keywords, die du als Research ausführst, gerade mal 110 Dollar verwendet, also 1 Cent pro Task. Und das kann ich selber so auch nachvollziehen. Ich habe da ein bisschen Geld drauf gepackt und es wird sehr, sehr langsam weniger. Also hier sehr, sehr günstiger Anbieter, um deine eigenen, ja, nach deinen Prozessen SEO-Tools zu bauen. So, und dafür springen wir mal wieder hier in den Prozess rein. Das heißt, wir haben hier vorne ein Keyword definiert. Das funktioniert auch recht simpel. Dann haben wir hier unseren DataForSEO-Part. Das können wir hier unten über dem Plus, nehmen wir hier DataForSEO, bekommen das hier. Und dann gibt es hier, wenn man weiter runterscrollt, verschiedene Möglichkeiten Keyword Data zu bekommen oder generell auch hier im Bereich Labs auf Keyword-Ideen zu kommen. Und in unserem Beispiel nehmen wir jetzt hier mal Get Keyword Suggestions. Da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Je nachdem, was du bauen möchtest, hast du hier auch diverse Möglichkeiten. Ja, und dann klickst du das Ganze hier an, gehst in das Modul rein, klickst hier auf Add, gibst hier dein Login und das Passwort ein. Das findest du im Backend von DataForSEO. Falls du es nicht findest: Wenn du dich hier einloggst, quasi auf Try for free gehst, dann hast du hier oben den API Access und hast hier oben die Credentials und dein Passwort. Das brauchst du dann hier, musst du dir per E-Mail zuschicken lassen. Findest du eigentlich relativ simpel. So, das heißt, wir haben das hier hinzugefügt, haben uns hier authentifiziert. Und jetzt können wir die Location, die Language, Keyword, die Menge etc. nutzen. Du kannst hier das natürlich auch über Variablen definieren. Wenn du allerdings hier einen Markt hast wie bei mir: Ich möchte das in Deutschland suchen, möchte Keyword-Ideen aus Deutschland haben, in deutscher Sprache, dann gebe ich das einfach hier fix in Make ein. Kann mich dann hier auf mein Keyword referenzieren aus dem variablen Part hier am Anfang. Kann ich natürlich auch aus beliebigen anderen Input-Variablen wählen oder es auch direkt hier in das Modul mit eingeben. Ich nutze immer ganz gerne das Set Variable, weil man dann so ein bisschen das Gefühl hat, diesen Prozess auch antriggern zu können. Dann setzen wir hier das Limit, quasi wie viele Ergebnisse oder wie viele Keywords wir bekommen. Zum Beispiel jetzt hier in dem Workflow nehmen wir mal 20, das geht relativ schnell. Du kannst aber auch hier bis zu 1000 auswählen, dann dauert es entsprechend ein bisschen länger. Dann hast du hier die Möglichkeit, das Ganze noch zu sortieren, zum Beispiel nach Suchvolumen, nach Keyword Difficulty, alle Metriken, die du sortieren kannst am Output, musst du aber nicht, kannst du auch später auch in der Tabelle machen. Dann hast du hier die Möglichkeit, Synonyme zu ignorieren oder zu nutzen, und du hast hier verschiedene Filter. Zu den Filtern findest du hier immer noch ein Support-Bereich bzw. ein Support-Link. Wenn du da drauf klickst, dann siehst du hier die verschiedenen Filter. Das heißt, wenn du hier bestimmte Sachen rausfiltern möchtest, du kannst hier siehst hier ist eine sehr, sehr lange Liste. Also beispielsweise bestimmte Keyword-Daten, bestimmte Metriken, die du hier von vornherein rausfiltern möchtest oder bestimmte Keywords, die einen bestimmten Schwierigkeitsgrad haben, all das wäre hier möglich. Brauchen wir jetzt aber erstmal in dem Beispiel nicht, wollen das mal recht einfach halten. Dann können wir hier noch die SERP-Info hinzuklicken, also bei jedem Keyword noch die Daten aus den Suchergebnislisten oder aus den Suchergebnisseiten, macht hier den Output ein bisschen größer, ein bisschen umfangreicher, brauchen wir aber hier für unsere Keyword Research erstmal nicht. So, bevor wir jetzt in den nächsten Schritt gehen, vorweg ganz ganz wichtig: Wir haben hier einen Anbieter, DataForSEO, der ja entsprechende Daten erhebt und verarbeitet. So, aber so wie meiner Meinung nach bei allen SEO-Tools, hat natürlich hier niemand die 100-prozentige Wahrheit. Gerade was Suchvolumen angeht, klar gibt es da Touchpoints über den Google Ads Planner, aber bei allen anderen Sachen, Backlinks, Ranking-Daten, da wird natürlich versucht hier möglichst einen ehrlichen Marktüberblick zu gewinnen, aber das ist bei verschiedenen Anbietern, verschiedenen SEO-Tools immer ein bisschen unterschiedlich. Von daher nutze es hier lieber als Research-Part und verlasse dich nicht immer 100-prozentig auf die Zahlen, weil das ist schwierig, die gerade Suchvolumen etc. 100 % on point zu bekommen. Aber trotzdem ein sehr sehr mächtiges Tool, was du hier findest. So, dann brauchen wir hier einen Iterator. Warum brauchen wir hier einen Iterator? Das kann ich dir einmal kurz zeigen. Wenn wir hier mal den Prozess durchlaufen und sagen, das Keyword ist Bouldern, dann bekommen wir hier einen Output und einen Task. Ups. Und bekommen hier, wenn du weiter runter gehst, ganz viele Items mit ganz vielen Elementen. Das heißt, wir wollen jetzt hier aus diesem Output eigentlich einzelne Dinge oder einzelne Punkte rausziehen bzw. das vereinzelt aufsplitten, sodass wenn hier beispielsweise es auch in der Tabelle bekommen können und auch hier entsprechend weiterreichen können, wenn wir das denn möchten. Ist einfach ein Part zum Verarbeiten. Einrichten ist kinderleicht. Du gehst hier auf Flow Control, sagst dann den Iterator, das heißt aus einem Datenpunkt wird hier mehr gemacht, und wählst dann hier den Part Items aus. Das heißt, du gehst hier in, machen wir es hier ein bisschen bisschen größer noch, damit du es besser lesen kannst. Wir gehen hier rein, haben hier unseren DataForSEO-Part und klicken dann hier auf Task, gehen dann hier auf die Results und haben dann hier die Items, also da, wo auch wirklich die Ergebnisse liegen, wie zum Beispiel hier Bouldern Bielefeld mit den entsprechenden Daten. Das brauchen wir, diesen Array brauchen wir, müssen wir abgreifen. Ja, und dann hast du hier verschiedene Möglichkeiten, jetzt mit diesen Keyword-Daten umzugehen. Ich habe hier mal zwei Beispiele für dich gebaut, um einfach mal eine Idee mitzugeben. Das erste ist, ganz klassisch, eine Google-Tabelle. Das heißt, ich möchte hier diese Keyword-Research-Daten wie das Keyword, das Suchvolumen, den Cost per Click, die Intention, das Suchvolumen generell, möchte ich einfach in der Tabelle haben. Sehr einfach einzurichten. Du wählst eine Tabelle aus oder Google Sheets Modul. Machen das hier mal zusammen. Google Sheets, gehst dann auf Add a Row, weil wir eine neue Zeile hinzufügen möchten, wählst das aus, verknüpfst es hier mit deinem Account, wählst ein Tabelle aus und definierst die Felder aus den vorherigen Elementen. Soweit, so gut. Wichtig ist hier allerdings: Wenn du hier diese Daten referenzierst, und deswegen auch unsere Iterator hier ganz ganz wichtig, dann wähle immer die Daten aus dem Iterator raus. Das heißt, du siehst hier auch schon, wenn wir mal sagen, machen wir hier Collapse All, du hast hier DataForSEO. Hier hast du zwar auch die Keyword-Daten, wenn ich mir hier runterscrollen würde, Items Bouldern Bielefeld, jetzt aber nur ein Keyword. Das heißt, hier würde, obwohl mehrere Keywords erfasst werden, würde hier nur eins in deine Tabelle reinspielen. Dafür brauchen wir den Iterator, um das Ganze aufzusplitten. Das heißt, wenn du hier das auswählst, achte immer darauf, dass du nicht hier aus der Datenquelle, in dem Fall DataForSEO wählst, sondern aus der Flow Control. Siehst du auch hier, weil die Färbung so ein bisschen dunkler ist, ein bisschen dunkleres Grün, und hier kannst du entsprechend das Keyword auswählen, und dann wird der Punkt nach und nach durchgearbeitet. Das können wir uns gleich auch noch mal anschauen. So. Und dann würde ich ja gerne noch das Ganze für ein SEO-Briefing nutzen. Dafür will ich aber jetzt die Daten zusammenfassen. Das heißt, ich kann hier einfach sagen, ich wähle einen Text Aggregator aus. Das findest du hier unten bei den lila Items. Kannst hier sagen Text, hast hier den Text Aggregator, also ein Modul, was ganz viel Text zusammenfasst in ein String, in ein Element, was wir dann nutzen können. Weil wir wollen das ja an ChatGPT geben und wollen das in ein Prompt mit reinschieben. Und dafür gehst du einfach hier rein, wählst aus der Flow Control wieder das Keyword aus, das kann aber auch was anderes sein, und setzt da ein Komma hinter, weil hier wird natürlich jetzt dieser Part oder dieses Keyword immer wieder wiederholt, und wenn ich hier das Komma mit definiere, dann habe ich hier Keyword Komma, Keyword Komma, Keyword Komma. Wirst du gleich auch noch mal sehen. Ja, und dann ganz klassisch: Wir nehmen ein OpenAI-Modul, ein ChatGPT-Modul, und können hier entsprechend natürlich unsere OpenAI Connection herstellen. Haben hier ein System Prompt oder ein Developer Prompt und ein User Prompt, den wir definieren können. Haben hier die Möglichkeit mit verschiedenen Modellen zu arbeiten. Du siehst hier, habe ich mich jetzt für das 4o-Modell entschieden, weil es günstig ist und relativ fix. Wir haben aber auch hier die o3- und o1-Sachen oder Modelle, wenn das für dich relevanter ist. Und dann natürlich der Prompt. In meinem Beispiel ist es jetzt hier sehr, sehr simpel gehalten, einfach um das Ganze überschaubar zu machen. Das heißt hier: Erstelle ein Briefing für einen Artikel zum Thema Keyword, was wir ganz ganz vorne definiert haben. Achte darauf, dass bei der Gliederung und dem Briefing die wichtigsten Keywords entsprechend die wichtigsten Keywords entsprechend zu erwähnen. Und da können wir jetzt wieder auf unseren Text Aggregator hier zurückgreifen, der dann, wie ihr seht, ganz ganz viele Keywords mit dem Komma definiert haben. Ja, dann gehen wir auf Speichern. Und dann können wir natürlich dieses diesen Output von ChatGPT in beliebige Elemente mit reinpacken. Das kann hier ein Google Doc sein, das kann Airtable sein, das kann Microsoft Word sein, Slack, Teams, E-Mail, you name it. Also hier habt ihr natürlich alle Freiheiten, das Ganze nach hinten raus noch mal weiterzubauen. So, und jetzt wollen wir das Ganze auch natürlich ausprobieren und gucken, wie das Ganze aussieht. Dafür definieren wir hier vorne einfach mal ein Keyword. Ich habe jetzt zum Beispiel mal iPhone, wir können aber auch ein beliebig anderes Keyword auswählen, zum Beispiel Kaffee. Klicken auf Speichern und klicken dann mal auf Run Once. Du siehst, wir bekommen hier erstmal unsere Keyword-Daten ausgespuckt, das Ganze wird aufgesplittet und die Google-Tabelle hier unten fängt schon an hochzuzählen. Wenn wir jetzt mal kurz in die Tabelle springen, dann sehen wir hier nämlich schon unsere Kaffee-Keywords, die hier aufgeploppt sind, mit Suchvolumen, CPC, entsprechendem Wettbewerb von DataForSEO. Wenn wir weiter zurückspringen, dann sehen wir hier, der Text ging dann auch weiter an den Text Aggregator und wir bekommen hier, neben unseren ganzen Bundles, die wir in Input bekommen, bekommen wir hier eine lange Liste mit den Keywords als kommaseparierte Wert. Und dann schmeißen wir das Ganze in ChatGPT. Wir bekommen hier auch wieder ein Results mit einem Artikelthema, Einleitung, Hauptteil etc. pp. Das speichern wir oder schmeißen wir in Google Docs. Wir haben hier unseren Webview-Link, den wir uns jetzt mal anschauen, und bekommen jetzt hier einen noch nicht perfekt formatierten, aber passenden ein passendes SEO-Briefing. Das heißt, wir haben hier einen Hauptteil: Kaffee rund um die Uhr, Kaffee für zu Hause: Rezepte und Tipps, Kaffeekultur. Und bekommen hier auch noch mal die SEO-Keywords, die hier noch mal aus dem ersten Input genutzt worden. Hier ist natürlich ganz ganz wichtig: Ich habe den Prompt für das SEO-Briefing super super allgemein gehalten. Das hast du ja hier auch gesehen, wenn ich mal hier in den Prompt reingehe. Dann siehst du, nachdem das hier ein bisschen geladen hat, dass der Prompt für das Artikel-Briefing natürlich sehr, sehr, sehr kurz ist. Wenn du eine Struktur hast, wenn du da weißt, was dabei rumkommen soll, lohnt es sich natürlich ein bisschen mehr Zeit in den Prompt reinzustecken. Hier war es erstmal nur beispielhaft. Das heißt, hier wird bei mir auch jedes Mal ein anderes Briefing rauskommen, das ist nicht Sinn der Sache. Da musst du einfach für deinen Prozess noch mal ein bisschen mehr Zeit in das Prompting reinstecken, dass es so aussieht, wie du es dann auch wirklich am Ende des Tages brauchst und auch nutzt in deiner täglichen Arbeit.

Vom Anschauen zum Anwenden

Was möchtest du aus diesem Snip in deinem Arbeitsalltag ausprobieren? Wähle eine konkrete Aufgabe und überlege, wie du das Ergebnis überprüfen kannst.