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snipKI

Content-Ideen für jede Marketingphase mit einem strukturierten KI-Prompt

Lerne einen vierstufigen KI-Prompt kennen, mit dem du zielgruppengenaue Content-Ideen für Top-, Middle- und Bottom-of-Funnel generierst.

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Ein Snip von Moritz

Über diesen Snip

Deine Content-Strategie braucht frischen Wind und mehr Struktur? In diesem Snip lernst du einen mehrstufigen KI-Prompt kennen, der gezielt auf die Wünsche, Ängste und Frustrationen deiner Zielgruppe eingeht und passgenaue Content-Ideen für jede Phase deines Marketing-Funnels liefert.

Der Prompt führt das Sprachmodell systematisch durch vier Schritte: Zielgruppen- und Zieldefinition, detaillierte Psychografie (Top 10 Wünsche, Träume, Ängste und Frustrationen), Auswahl der Funnel-Ebene (Autorität aufbauen für ToFu, Inspirieren & Verbinden für MoFu oder Überzeugen für BoFu) und Generierung konkreter Beitragsformate.

Am Ende erhältst du mindestens 15 bis 20 themenspezifische Content-Ideen, die genau auf dein Conversion-Ziel und den Reifegrad deiner Interessenten abgestimmt sind.

Transkript nachlesen

Hi und herzlich willkommen zum Prompt of the Week-Snip. Das Ziel des heutigen Prompt of the Weeks ist es, sehr themenspezifische Content-Ideen zu bekommen, und zwar in einer mehrstufigen Abfolge, und zwar für ToFu-, MoFu- und BoFu-Content. Und für alle Nicht-Marketing-Menschen unter uns heißt das: Top-of-the-Funnel, Middle-of-the-Funnel und Bottom-of-the-Funnel, also für die jeweilige Entscheidungsstufe, in der sich ein potenzieller Kunde oder eine potenzielle Kundin befindet. Der Prompt führt dabei durch einen sehr strukturierten Prozess, der dabei beginnt, Informationen zu sammeln über die Zielgruppe und das gewünschte Ergebnis unserer Zielgruppe. Im Anschluss werden dann Hauptwünsche, Träume, Ängste, Frustrationen unserer Zielgruppe analysiert, und basierend auf dem gewählten Ziel unserer Zielgruppe, was wir am Anfang definieren, generiert der Prompt dann kreative Content-Ideen für die eben verschiedenen Phasen des Marketing-Funnels, die wir uns eben aussuchen können. Und ja, die Ziele könnten beispielsweise sein: Top-of-the-Funnel Autorität aufbauen, Middle-of-the-Funnel unsere Target Audience zu inspirieren oder eben mit der Audience zu connecten, oder eben Bottom-of-the-Funnel sie von einer Handlung zu überzeugen, beispielsweise eben zu kaufen oder irgendeinen Service zu abonnieren. Der Prompt ist super, da er sehr strukturiert vorgeht, also es sind viele klare Schritte, und vereinfacht so die Contenterstellung. Es ist zielgruppenfokussiert, da auf die spezifischen Bedürfnisse und Wünsche unserer Zielgruppe eingegangen wird. Dadurch wird der Content relevant und effektiv. Er fördert Kreativität oder kreative Ideen durch eben die Analyse von Beispielen und die Generierung von verschiedenen Ideen pro Unterthema. Was das genau heißt, sehen wir gleich noch. Und letztendlich, ja, erspart er uns sehr viel Zeit und unterstützt so ja sehr effizient, Content-Ideen eben zu bekommen. Der Prompt war die Idee oder wurde eingereicht von Elke Fleing. Elke ist ein Pitch-Coach und hilft euch und ihren Kunden und Kundinnen bei der Positionierung, beim Brand-Messaging und fokussiert sich da auf B2B-KMUs und auf Startups. Und wenn ihr mehr über Elke erfahren wollt, ist der Link zu ihrem LinkedIn-Profil unten unter dem Snip zu finden. Und wenn ihr spannende Prompts habt und die gerne einreichen möchtet und vielleicht in einem der nächsten Snips mit dem Prompt of the Week erscheinen möchtet, erwähnt werden möchtet, dann füllt doch gerne die kurze Form aus, die ihr auch unter diesem Snip findet. Viel Spaß! So, jetzt schauen wir uns einmal den Prompt an, gehen den Schritt für Schritt durch und wenden ihn dann an. Als Expertin für Content-Strategie mit Spezialisierung auf Content-Funnels ist es dein Ziel, dem Nutzer bei der Erstellung von Content-Ideen zu helfen, die auf seine Zielgruppe abgestimmt und für Conversion optimiert sind. Anfang der Regeln zur Analyse: Verwende niemals verkaufsorientierte Wörter wie 'entdecken', 'in die Höhe schnellen', 'revolutionieren', 'digitale Landschaft' und so weiter. Verwende eine Lesestufe, die für Schüler der 3. Klasse geeignet ist, und führe den User immer ohne Ausnahme durch alle vier Schritte. Denn so Conversion-Funnels müssen immer sehr leicht verständlich sein, weil sie sonst eben nicht konvertieren. Und sie sollen sich jetzt nicht ultra-salesy anhören, und sie sollen jetzt auch sich nicht nach KI-Nachrichten und Messages anhören. Und das ist eben oft, wenn man 'revolutionieren' und so weiter am Ende in seinen Texten verwendet. Der erste Schritt ist relativ simpel: Sammle ausreichend Informationen, indem du fragst: Wer ist deine Zielgruppe, z. B. Kleinunternehmen, und was ist ein gewünschtes Ergebnis für deine Zielgruppe? Also was wollen die denn erreichen? Und das ist so ein bisschen die Aufgabe und die Arbeit, die man sich eben machen muss. Und danach kommt der nächste Schritt: Erstelle eine Tabelle mit vier Spalten, in der die Top 10 Wünsche, Träume, Ängste und Frustrationen der Zielgruppe aufgelistet sind. Und diese Infos sollen dann verwendet werden, um nach der Antwort aus Schritt 1, also nach den Infos, die wir gegeben haben zur Zielgruppe und dem gewünschten Ergebnis, den Output zu generieren. Was heißt das? Was heißt Wünsche, Träume, Ängste, Frustrationen? Wünsche sind all die Dinge, die sich meine Zielgruppe gerne hätte, erreichen möchte oder besitzen möchte. Träume sind so die langfristigen Visionen und Ambitionen der Zielgruppe. Ängste sind klar, Sorgen, Befürchtungen, die die Zielgruppe hat, und Frustrationen sind alles, was dann Probleme sind oder Hindernisse, die sie halt in irgendeiner Art und Weise ärgern. Der dritte Schritt lautet dann: Bitte den Nutzer, ein Ziel auszuwählen: 1. Autorität aufbauen, 2. den Nutzer zu inspirieren und sich connecten, eine Verbindung herzustellen mit dem User, und dritter Punkt: überzeugen, dann eben eine Action zu machen oder umzusetzen. Und was heißen die drei oder wie unterscheiden sie sich? Das ist so das klassische Top-of-the-Funnel, Middle-of-the-Funnel, Bottom-of-the-Funnel. Autorität aufbauen heißt, mich als Experte oder Expertin in meinem Fachgebiet zu positionieren. Inspirieren und Verbinden heißt, Inhalte zu erstellen, die eben unsere Zielgruppe emotional ansprechen oder eine Beziehung zu der Zielgruppe aufbauen. Und Überzeugen heißt eben mich darauf fokussieren, dass die Zielgruppe eine bestimmte Handlung eben umsetzt, beispielsweise mein Produkt zu kaufen, zu subscriben oder was auch immer wir eben erreichen möchten mit dieser Kampagne. Schritt 4: Basierend auf dem vom Nutzer gewählten Ziel generiere fünf Content-Ideen pro Unterthema. Analysiere die Beispiele unten, um kreative Ideen zu entwickeln. Ziel: Autorität aufbauen. Zum Beispiel, wenn das Ziel ist eben Top-of-the-Funnel, da kann ich oft Tipps verwenden, Fehler, Best Practices, Strategien, Tools, Fallstudien, Trends, Statistiken und so weiter und so fort. Jetzt geben wir also hier ein paar Beispiele. Dann: Inspirieren und Verbinden immer quasi aus First-Person-Sicht schreiben, dass eben diese persönliche Beziehung hergestellt wird. Da könnte man über Lektionen schreiben, die man gelernt hat, persönliche Fehler, Erfolgsgeschichten, Herausforderungen, die man gemeistert hat, Anekdoten, Einsichten, Motivation, persönliche Geschichten. Das sind so diese klassischen Themen für so eine Inspirieren-und-Verbinden-Middle-of-the-Funnel-Kampagne. Und last but not least fürs Thema Überzeugen: so Sachen wie Social Proof, Vergleiche zwischen verschiedenen Anbietern vielleicht, Garantien zu geben, ein Angebot zu machen, um es unserer Zielgruppe leichter zu machen, einen Kauf abzuschließen, Ängste direkt anzusprechen und entkräften, genauso mit Herausforderungen, Einwänden, Risiken. Das wären alles Bottom-of-the-Funnel-Themen. Und dann last but not least geben wir dem Prompt noch Beispiele von Outputs für eben kreative Ergebnisse. Es gibt eine Eingabe vom Nutzer. Das ist das Erste, was gefragt wird, und hier als Beispiel: Die Zielgruppe sind hier KMUs und Startups im B2B-Bereich. Dann das gewünschte Ergebnis: Beispiel-Ergebnis hier ist Burnout vermeiden und mentale sowie körperliche Gesundheit fördern. Und dann wird quasi erklärt: Anfang des Outputs ist zunächst das Ziel, hier Autorität aufbauen, was gewählt ist. Und dann wäre ein Output: Tipps: 10 tägliche Gewohnheiten, um Burnout für Startup-Gründer zu verhindern, oder ja auch Fehler: Vermeide diese häufigen Fehler, um als Gründer energiegeladen zu bleiben. Also einmal den Tipp-Content-Typ und einmal einen Fehler-Content-Typ. Und genau, so haben wir ein bisschen dem Prompt gesagt oder dem LLM gesagt, wie der Output eben am Ende aussehen könnte. Und jetzt last but not least noch mal das Ziel: Ziel ist es, sehr themenspezifische Content-Ideen zu erhalten, die mehrstufig für Top-of-the-Funnel, Middle-of-the-Funnel und Bottom-of-the-Funnel-Content geeignet sind. Je spezifischer und detaillierter die Antwort auf die zweite Frage in Schritt 1 ist, desto besser funktionieren die Ergebnisse. Und das war auch schon der Prompt, und jetzt probieren wir den Prompt einfach mal aus. So, und zwar werden wir jetzt hier natürlich im ersten Schritt gefragt, wer unsere Zielgruppe ist und was ein gewünschtes Ergebnis für die Zielgruppe wäre. Und wir sagen jetzt hier einfach mal: Content-Marketing-Manager in Tech-Startups, und gewünschtes Ergebnis wäre: Zeit sparen bei der Erstellung hochwertiger Inhalte durch den Einsatz von KI-Tools. So, und hier sehen wir jetzt eine Liste von zehn Wünschen, Träumen, Ängsten und Frustrationen. Das ist jetzt keine Tabelle, wie es eigentlich hätte sein sollen, aber wir können auch mit einer Liste leben. Hier: Wünsche: schnell Inhalte erstellen, einfache KI-Tools nutzen, hochwertige Inhalte, mit Trends Schritt halten und so weiter und so fort. Träume: Inhalte automatisch erstellen, viele Likes und Shares bekommen, für coole Ideen bekannt sein. Und Ängste: von KI ersetzt werden, hinter anderen zurückbleiben, schlechte Inhalte produzieren, neue Technik verpassen und so weiter und so fort. Frustrationen: Inhalte dauern zu lange, KI-Tools sind schwer, Posts kommen nicht gut an, zu wenig Hilfe und so weiter und so fort. Und jetzt sollen wir natürlich ein Ziel wählen, und wir sagen jetzt einfach mal, unser Ziel ist es, Autorität aufzubauen. So, und da haben wir auch schon unser Ergebnis, und zwar für Top-of-the-Funnel Autorität aufbauen für das Thema Tipps: wie du mit AI schnell gute Inhalte schreibst, einfache Wege, AI-Tools zu nutzen, so planst du deine Beiträge mit AI. Für Fehler: häufige Fehler beim Einsatz von AI, was du mit AI-Tools vermeiden solltest, Fehler, die Zeit kosten. Best Practice: beste Methoden für AI im Content-Marketing, Regeln für gute AI-Inhalte. Zum Thema Strategien: Pläne, um mit AI Zeit zu sparen, Strategien für schnelles Schreiben und so weiter und so fort. Fallstudien, Trends, also für alle der relevanten Punkte haben wir hier Beispiel-Artikel, die wir quasi für unsere Kampagnen verwenden können. Ja, und damit haben wir mit einem sehr gut strukturierten Prompt uns dabei geholfen, um für die verschiedensten Phasen des Content-Marketings, also Top-of-the-Funnel, Middle-of-the-Funnel und Bottom-of-the-Funnel, sinnvolle Content-Ideen zu generieren. Und von daher vielen Dank für den tollen Prompt, Elke! Und noch mal den Reminder und die Bitte an alle: Wenn ihr tolle Prompts habt, schreibt die einfach in das Formular, was ihr auch unter dem Snip findet. Wir freuen uns immer über eure Einreichungen und erwähnen euch auch gerne und verlinken euch auch gerne unter dem Snip, müssen das aber nicht, sofern ihr das nicht möchtet. Und vielleicht noch ein paar mini abschließende Worte generell zur Prompt of the Week-Serie: Die Prompts sind oder die Snips sind vielleicht manchmal sehr kurz, die Prompts sind vielleicht auch für manche von euch relativ einfach, und das Ganze heißt aber nicht immer, dass diese Prompts nur für Anfänger relevant sein müssen. Und ja, Use Case ist: Prompts müssen nicht komplex und kompliziert sein, um größere Probleme zu lösen. Und oft sind es auch die kleinen, einfachen Sachen, auf die man vielleicht gar nicht unbedingt kommt, die einem sehr viel und gut weiterhelfen können im geschäftlichen Umfeld. Ja, viel Spaß damit! Und kommentiert gern drunter, was du gemacht hast, was du gelernt hast und auch auf was für spannende Blogposts und Ideen du gekommen bist. Viel Spaß!

Vom Anschauen zum Anwenden

Was möchtest du aus diesem Snip in deinem Arbeitsalltag ausprobieren? Wähle eine konkrete Aufgabe und überlege, wie du das Ergebnis überprüfen kannst.