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Google NotebookLM: Chatte mit deiner Wissensdatenbank

Lerne, wie du mit Google NotebookLM aus Dokumenten, Webseiten und Videos deine eigene interaktive KI-Wissensdatenbank aufbaust.

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Ein Snip von Anne

Über diesen Snip

NotebookLM von Google fungiert als KI-gestützter Rechercheassistent, der auf deinen eigenen Quellen basiert. In diesem Snip erfährst du, wie du verschiedene Dokumenttypen wie PDFs, Webseiten, YouTube-Videos oder Textnotizen in einem Notebook zusammenführst und gezielt analysierst.

Mithilfe des integrierten Chats kannst du Fragen an deine Wissensdatenbank stellen und erhältst Antworten mit direkten Quellenangaben. Darüber hinaus zeigt das Tutorial, wie das Studio-Feature auf Knopfdruck automatische Briefings, FAQs, Zeitleisten und Arbeitshilfen erstellt, die sich direkt als neue Quellen weiterverwenden lassen.

Transkript nachlesen

Herzlich willkommen zu diesem neuen Snip. Heute möchte ich dir das Tool NotebookLM von Google vorstellen. Wenn du viel Recherche machen musst und dabei verschiedenste Quellen hast, aus denen du für dich wichtige Informationen extrahieren musst, dann bleib unbedingt dran, denn NotebookLM könnte dein persönlicher KI-Rechercheassistent werden. Notebook selbst schlägt uns hier auch verschiedene Anwendungsfälle vor, wie zum Beispiel im Vertrieb, bei Schulungen, im Marketing, wenn du Blogposts schreiben musst, generell im Unterricht beim Lernen, wo es um Recherche quer über verschiedene Quellen geht, im Kundensupport oder in der Produktentwicklung. Damit du das dir ein bisschen besser vorstellen kannst, zeige ich dir hier einmal das Ergebnis des Snips. Hier siehst du ein sogenanntes Notebook. Hier hast du verschiedene Quellen links und kannst zu einem Thema Fragen stellen, persönliche Fragen, auf dich personalisiert, kannst mit diesen Quellen interagieren, hier in dem mittleren Chatbereich, und rechts kannst du noch voreingestellte Notizen erstellen lassen, wie zum Beispiel FAQs, Briefing-Dokumente oder Arbeitshilfen. Wie genau das geht, zeige ich dir jetzt. Um mit dem Tool zu starten, gehe bitte auf die Webseite notebooklm.google. Dann landest du hier und kannst das Tool ausprobieren. Du kannst dich mit deinem Google-Account anmelden und kannst es erstmal kostenlos nutzen. Es gibt auch eine Plus-Version, wo du mehr Antworten generieren kannst, mehr Quellen hinzufügen kannst und auch deine Antworten in Stil und Länge anpassen kannst. Aus unserer Sicht ist das kostenlose Modell oder die kostenlose Version von NotebookLM aber erstmal völlig ausreichend, und deswegen probier es erstmal aus. Wenn du dich dann eingeloggt hast, kommst du zu dieser Übersicht. Hier siehst du alle deine Notebooks und kannst auch ein neues Notebook hinzufügen. Du kannst dir verschiedene Ansichten deiner Notebooks erstellen lassen und auch eine andere Sortierung auswählen. Und wenn du hier auf Neu erstellen gehst, öffnet sich ein neues Notebook. Im ersten Schritt wirst du aufgefordert, deine Quellen hinzuzufügen. Und hier ist es sehr spannend, dass du höchst unterschiedliche Quellen hinzufügen kannst. Du kannst dein Google Drive verknüpfen, du kannst Webseiten-Links einfügen, YouTube-Links oder eben doch einfach Text reinkopieren, der dann als deine Quelle ausgelesen wird. Maximal 50 Quellen kannst du hier einlesen, was schon sehr umfangreich ist. Und dieses große, diesen großen Kontext an Quellen auszulesen, kann meiner Meinung nach auch aktuell nur Google, also nur die Modelle Gemini von Google, die einfach ein sehr, sehr großes Kontextfenster haben. Wir springen jetzt mal rein in eins meiner Notebooks, dass ich jetzt hier schon mal vorbereitet habe, um dir alle Funktionen zu zeigen. Du siehst, wenn du in ein Notebook reingegangen bist und vielleicht schon Quellen hinzugefügt hast, eine eine Ansicht, die hier dreigeteilt ist. Links hast du deine Quellen, wo du jederzeit auch neue Quellen hinzufügen kannst. In der Mitte ist eine Art Chatbot, den du auch vielleicht so von ChatGPT oder von anderen Sprachmodellen kennst, wo du mit deinen Quellen und deiner persönlichen Wissensdatenbank in diesem Notebook interagieren kannst, Fragen stellen kannst und eben auf dich personalisierte Antworten bekommst. Und hier rechts ist das sogenannte Studio, wo du verschiedenste Outputs aus deinen Quellen generieren kannst, die hier auch in gewisser Weise voreingestellt sind. Die Funktion hier oben, die sogenannte Audiozusammenfassung oder halt auch Podcast, werden wir in einem separaten Snip noch mal euch zeigen. Ich habe hier in meinem Use Case heute, möchte ich mehr über die sogenannten Transformer lernen. Ich möchte verstehen, was ein Transformer ist im Zusammenhang mit neuronalen Netzen und habe mir deswegen verschiedenste Quellen rausgesucht, die ich hier hinzugefügt habe. Einerseits habe ich ein wissenschaftliches PDF über die Transformer-Technologie, ein Wikipedia-Artikel und auch ein YouTube-Video. Diese drei Quellen siehst du hier links. Die habe ich schon hinzugefügt und habe sie einfach reingezogen. Und wenn die hier mit dem Häkchen markiert sind, sind sie quasi ausgelesen und sind in meinem Kontext drin. Das könnte ich jetzt, wie gesagt, jederzeit noch hier durch weitere Quellen ergänzen. Und du siehst, ich habe 3 von 50, also hier könnte ich noch eine Menge reinpacken. Wenn du deine Quellen hinzugefügt hast, wird dir in der Mitte der Chatansicht automatisch eine Zusammenfassung aus deinen Quellen erstellt. Diese Zusammenfassung könntest du auch weiter benutzen und als Notiz hier speichern, und dir werden hier Vorschläge gemacht, was du als Nächstes machen könntest. Ich würde jetzt hier mal in der Mitte arbeiten und zu meinen Quellen Fragen stellen. Zum Beispiel möchte ich wissen: Was ist ein Transformer in einfachen Worten, damit ich es schnell verstehe? Und dann wird mir, basierend auf allen drei Quellen, eine Zusammenfassung personalisiert auf mich gegeben. Hier habe ich ja gefordert eine Zusammenfassung in einfachen Worten. Und was das Schöne ist und sich auch von anderen Sprachmodell-Tools absetzt, ist, dass du hier in der Ausgabe auch sofort die Quellen siehst und das dann auch prüfen kannst. Und hier seht ihr, wie sich das zusammensetzt. Diese Zusammenfassung könnte ich mir jetzt auch als Notiz hier speichern, und dann taucht die hier rechts auf. Und ich könnte diese Notiz dann jetzt auch genau hier immer wieder aufrufen. Hier könnte ich jetzt noch weitere Fragen stellen. Mir werden hier auch Fragen vorgeschlagen und könnte so mit meinem mit meiner Wissensdatenbank quasi interagieren. Hier rechts findest du noch voreingestellte Features, und zwar kannst du hier selbst noch eine Notiz hinzufügen, indem du einfach Text vielleicht noch mal woanders her reinkopierst und kannst das auch zu einer Quelle dann machen. Aber was noch spannender ist, sind hier schon die voreingestellten Notizen, die dir automatisch folgende vier Outputs erstellen: eine eine Arbeitshilfe, das ist ein eine Art Fragen und Antworten werden hier generiert, und Essay-Fragen werden generiert und eine Art Glossar. Das ist quasi voreingestellt und du kannst das aber auf mit einem Klick hier erstellen lassen. Dann gibt es noch ein Briefing-Dokument. Hier geht es um eine Art Zusammenfassung deiner ganzen Quellen in Hauptthemen und Erkenntnisse. Hier werden auch noch mal jede einzelne Quelle wird noch mal zusammengefasst und eine Schlussfolgerung dir gegeben. Dann gibt es hier FAQs. Genau, das hatte ich hier schon einmal erstellt. Hier werden verschiedene Fragen gestellt, wie du es auch von FAQs kennst, und dir die Antworten generiert, basierend auf deinen Quellen. Und schließlich noch eine Zeitachse, die verschiedene Zeitabschnitte, die in deinen Quellen zu finden sind, als Zeitachse darstellt. Und auch Akteure werden hier genannt, Anmerkung, weiterführende Informationen. Und diese Outputs kannst du eben in einem Klick hier generieren lassen. Ich lasse es noch mal ein neues Briefing-Dokument generieren. Hier siehst du, dass hier neue Notiz erstellt wird. Und dann kann ich da reinklicken, wenn es fertig erstellt ist, und kann dieses neue Briefing-Dokument auch als Quelle festlegen. Also wenn ich wenn mir der Output hier gefällt und ich finde, das ist noch mal eine wichtige Zusammenfassung meiner Inhalte, dann kann ich hier das nicht nur speichern, sondern auch als Quelle hier rüberziehen. Und dann siehst du hier links erscheint mein Briefing-Dokument, was ich aus meinen Quellen erstellt habe, als neue Quelle. Über die Freigeben-Funktion hier rechts oben kannst du dein Notebook auch mit anderen teilen, indem du hier Personen hinzufügst oder den Link kopierst und einen Lesezugriff auf dein Notebook erstellen kannst. Zusammenfassend ist NotebookLM für dich dein persönlicher KI-Rechercheassistent. Du kannst an einem Ort verschiedenste Quellen in aus verschiedenen Formen zusammenführen, um mit diesen Quellen interagieren. Du kannst mit deiner Wissensdatenbank chatten, indem du Fragen stellen kannst, oder du kannst dir vorgefertigte Outputs erstellen lassen, wie zum Beispiel FAQ-Dokumente oder Briefing-Dokumente. Probier es gerne mal aus. Ich wünsche dir viel Spaß dabei und wir sehen uns beim nächsten Snip.

Vom Anschauen zum Anwenden

Was möchtest du aus diesem Snip in deinem Arbeitsalltag ausprobieren? Wähle eine konkrete Aufgabe und überlege, wie du das Ergebnis überprüfen kannst.