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snipKI

KI-Bilder mit konsistenten Farbenwelten erstellen

Erstelle KI-Bilder mit exakt abgestimmten Markenfarben: So definierst du in Freepik eigene Farbpaletten per Hex-Code und nutzt Modelle wie Ideogram für konsistente Bildwelten.

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Ein Snip von Jens

Über diesen Snip

In diesem Snip erfährst du, wie du mit der KI-Suite von Freepik Bilder generierst, die exakt zu deinen Markenfarben oder einem bestimmten Corporate Design passen. Anstatt auf Zufallsergebnisse zu hoffen, kannst du eigene Farbprofile mit genauen Hex-Codes anlegen, gewichten und auf verschiedene KI-Modelle wie Ideogram oder Flux anwenden.

Der Snip führt dich durch die Benutzeroberfläche, erklärt das Credits- und Pricing-System von Freepik und zeigt Schritt für Schritt, wie du eigene Paletten speicherst, Prompts optimal steuerst und konsistente Visuals für Social Media, Blogs oder Präsentationen erstellst.

Transkript nachlesen

Moin und willkommen zu einem neuen Snip. Heute geht es um das Thema Bilderstellung, und zwar nicht irgendwelche Bilder, sondern Bilder mit konsistenten Farben, die z. B. aus deinem CI kommen oder indem du einfach Bilder erstellen willst, die sehr sehr ähnlich aussehen vom Farbwert und vom Farbton. Das war bisher immer noch ein bisschen schwierig, aber ich will heute mal einen Weg zeigen, wie das Ganze ziemlich gut funktioniert. Und dafür springen wir mal in die Ergebnisse rein. Du siehst nämlich hier eine, ja, Bildwelt, die ich erstellt habe mit einem Fokus auf das snipKI-Grün. Und die Bilder sehen nicht nur ähnlich aus, sondern vor allen Dingen auch der Farbton ist oft sehr sehr ähnlich. Und das können wir mittlerweile sehr sehr gut nachbauen. Wie das geht, will ich jetzt hier mal in Freepik zeigen. Vorweg, bevor wir in das Tool reinspringen: Was ist Freepik? Freepik ist eigentlich ein Anbieter von Stockbildern, hat aber in den letzten Monaten und den letzten Jahren ihre AI-Suite ordentlich aufgemotzt. So kann man Bilder erstellen, Videos erstellen in verschiedenen Modellen, Bilder umwandeln, editieren, hochskalieren, alles, was man von einem KI-Werkzeugkasten für Bilder so erwartet. Und heute wollen wir uns mal über die Farbkonsistenz kümmern, weil das ist ein Feature, was noch nicht so häufig zu sehen ist und was immer noch ein bisschen schwierig ist. Gerade wenn du Bilder erstellst, sind die Farbwerte vielleicht doch ein bisschen anders, und da hat Freepik eine sehr sehr coole Lösung geschaffen. Vorweg Thema Pricing: Es gibt ein kostenloses Paket, mit dem du eine bedingte Anzahl an Credits kostenlos hast. Kommen gleich zum Thema Credits. Aber du hast hier ein – muss man fairerweise sagen – ein sehr, sehr faires Pricing. Wir haben hier mit 5 Dollar im Monat schon mal 84.000 Credits. Bei Premium und Premium Plus gibt's mehr Features und auch mehr Credits. Du siehst hier auch Magnific Upscaler, das heißt, wir können auch hier Bilder hochskalieren. Und hier weiter unten siehst du auch ungefähr, wie viele Credits du pro Tag quasi hast bzw. verbrauchst und nutzen kannst. Und du siehst ja auch im Free-Paket haben wir 20 Images per day. Ist jetzt nicht so viel, kostet aber nichts. Und das heißt hier ein guter Einstieg. Und dieses Credit-System ist auch noch mal ein bisschen genauer erklärt, wenn dich das interessiert. Auch hier verlinken wir den Link und die Tabelle natürlich unter dem Snip. Und du siehst aber hier für die verschiedenen Modelle, jetzt im Bildbereich, wie viele Credits pro Bild benutzt werden oder benötigt werden. Und das liegt einfach daran, weil die Modelle natürlich anders funktionieren, andere Ressourcen, andere Rechenleistung benötigen. Z. B. hier so ein Flux 1.0 Fast braucht nur 5 Credits. Die Realism-Version, die aber mehr Rechenpower benötigt, braucht dann 40 Credits. Und so ist das Ganze hier aufgebaut über verschiedene Video- und Bildgenerierungs-Modelle. Das soll es aber auch schon gewesen sein. Lass uns direkt mal reinspringen. So, und wenn du dich jetzt eingeloggt hast bei Freepik, dann wirst du erstmal mit dieser sehr bunten Feed-Logik und -Optik begrüßt und hast hier schon die ersten Anknüpfungspunkte zum Erstellen von Bildern, zum Erstellen von Videos, Bilder neu erzeugen aufgrund von anderen Bildern etc. Also viele Tools, die hier mit einem Klick erreichbar sind. Heute gucken wir uns aber speziell den Bereich Bildgenerierung an und das Color-Feature bzw. die konsistenten Farben, die du erstellen kannst. So, und hier hast du eigentlich schon im Interface die meisten Sachen recht selbsterklärend aufgebaut. Du hast hier verschiedene Modi, verschiedene Bildtypen – da komme ich gleich auch noch mal drauf zurück –, die es hier so zum Auswählen gibt, verschiedene Stile, die du hier auswählen kannst und auch erstellen kannst, verschiedene Effekte, eigene Charaktere, die du erstellen kannst. Du siehst auch hier grinse ich auch noch mal in einem Modell mich selber an, und verschiedene Farben. Und da gehen wir gleich auch speziell rein. Vorweg aber: Du hast hier bei den Modellen verschiedene Möglichkeiten, das auch zu testen und verschiedene Modellqualitäten gegeneinander zu testen, aber alles in einem Tool. Du musst nicht 20 Tools dafür kaufen. Es gibt ja einmal das Mystic-Modell, das ist speziell von Freepik selber gebaut. Du hast Ideogram als Tool, was sehr gut auf Farbwerte und auf Textqualität achtet, das neueste Modell von Google, die verschiedenen Flux-Modelle und ein Classic-Modell, was auch direkt von Freepik selber gebaut wurde. Die Color-Möglichkeit ist mittlerweile auch für alle anderen Modelle möglich, funktioniert aber am besten bei dem Modell von Ideogram. So, das heißt, wir gehen hier mal drauf und klicken mal auf Ideogram und gehen noch mal in den Colors-Bereich rein. Und hier siehst du, wir haben verschiedene Farbwerte. Und je nachdem, was du auswählst – klicken wir hier drauf auf Lavender –, dann wird hier dieser Farbwert erstellt und der dient zur Grundlage der Erstellung der Bilder. Das ist ja erstmal ganz cool, aber wenn meine Farbwerte da nicht drin sind, dann bringt mir das erstmal nichts außer ein schönes Bild. Aber wenn wir dann für unseren Geschäftsbereich oder für unsere für unseren Blog oder für was auch immer eine gewisse Farbwelt benötigen, was häufiger vorkommt, dann können wir hier auch eigene Farbwelten erstellen. Das findest du oben rechts, da kannst du auf New Color klicken und kommst dann in ein neues Interface, wo du diese Farbwerte genau definieren kannst. Wir machen mal ein Beispiel, wir nennen das Ganze mal hier einfach mal snipKI und haben hier die Möglichkeit, bis zu vier Farben zu erstellen und zu speichern und später auch für Bilder zu nutzen. Wir lassen einfach mal das Weiß hier stehen, lassen das auch auf 80 %. Klicken auf den zweiten grauen Kasten und können jetzt hier Farben hinzufügen. Das Ganze ist natürlich ausschlaggebend, was für Farbwerte du hast oder benutzen möchtest. Ich habe hier einfach mal den snipKI-Grünton gewählt, den wir bei Brandfolder hinterlegt haben. Geh mal hier auf Colors und habe hier direkt einen Hex-Code für diesen Farbwert. Gehe wieder zurück zu Freepik, wenn ich das richtige Fenster finde. So. Und kann jetzt hier bei dieser Auswahl diesen Farbwert hier einfügen. Und du siehst, ich habe hier diesen Grünton. Ich kann aber auch mit der Pipette arbeiten, ich kann mit der generell mit dem Cursor hier arbeiten, um Farbwerte auszuwählen. Das ist ganz abhängig davon, wie du diese Farben definieren möchtest. Am einfachsten, am sichersten und am genauesten ist es natürlich, wenn du hier einen Hex-Wert hast. Solltest du nur RGB-Werte haben oder CMYK-Werte, je nachdem in was für einer Welt du dann arbeitest, kannst du diese auch über verschiedene Tools umwandeln. Vorweg: Eine perfekte Umwandlung von CMYK zu RGB und zu Hex ist immer ein bisschen schwierig, aber du kommst auf jeden Fall in eine sehr gute Farbwelt rein. Und dann können wir das Ganze hier entweder Without Saving nutzen, wir wollen aber jetzt einfach mal das Profil speichern, gehen mal hier auf Save Color. Und dann haben wir hier oben in diesem Reiter der Farben – ich mache das mal hier wieder raus und gehe einfach mal wieder in die Colors rein – einen neuen Tab My Colors. Und hier kann ich jetzt einfach snipKI auswählen. Und dann siehst du hier, ist links entsprechend dieser Farbwert oder dieses Farbmuster in der Auswahl mit drin. Und jetzt können wir Bilder erstellen, je nachdem was wir so möchten. Und ich nehme einfach mal einen Prompt, den ich schon mal vorbereitet habe, gehe hier auf die Chat-Oberfläche bzw. die Prompt-Library und gebe hier einfach mal den Prompt ein: Also Minimalistic concept showing an AI assistant organizing and streamlining business tasks, floating icons representing emails, schedules and reports. Das können wir jetzt so abschicken. Vorweg aber noch ganz kurz als Hinweis: Es gibt hier diesen Toggle AI Prompt. Je nachdem, wie wichtig oder wie genau und kleinteilig auch dein Prompt ist, macht das hier einen enormen Unterschied. Wenn du hier nämlich AI Prompt anwählst, dann wird dieser Prompt natürlich erstmal, wie du hier siehst, noch mal optimiert und gegebenenfalls auch ein bisschen verändert. Wenn dein Prompt sehr lang ist, sehr genau und du sehr genau beschrieben hast, was in dem Bild passiert, und das auch deine Absicht ist zu bekommen, empfehle ich immer, den Toggle hier auszumachen. Weil dann folgt der das Modell genau deinem Prompt und du hast das hoffentlich beste Ergebnis. Ja, und dann haben wir unten natürlich ganz klassisch die Möglichkeit, die Menge an Bildern so auszuwählen. Wir haben ein Format, wir können jetzt einfach mal auf Square das Ganze lassen und können hier bis zu, glaube ich, mit acht Bildern auswählen, die dann gleichzeitig generiert werden. Und du siehst dann hier unten, wenn du über den Generate-Button hoverst, wie viele Bilder für das Modell gerade noch für dich generierbar sind. Wir sind jetzt hier gerade bei Ideogram, das sind 24 Bilder, die ich noch generieren kann. Wenn ich jetzt mal auf Google Imagen beispielsweise gehe, dann sind es hier 29 Bilder. Das hängt wieder mit den Credits, die benötigt werden, zusammen. Jedes Modell benötigt eine andere Menge an Credits. Ja, und dann geht's auch jetzt in die Generierung endlich. Wir klicken hier auf Ideogram, gehen auf Generate, nehmen wir hier mal acht Bilder, damit wir etwas bekommen. Und dann springt das hier direkt in den Generierungsmodus rein. Und du siehst, jetzt werden hier die Bilder erstellt. Ich kann aber zusätzlich auch noch mal in den Optionen filtern nach Tool, Style, Ratio, Lightning, Color oder auch – und das ist auch ganz praktisch, wenn du ähnliche Dinge promptest – nach einem bestimmten Begriff, der in dem Prompt vorkommt. Und so kannst du auch deine ja, deine größer werdende Bildergalerie immer besser im Überblick behalten. Und in wenigen Sekunden sollten wir jetzt hier auch die fertigen Bilder haben, die von Ideogram erstellt wurden. Und du siehst dann gleich, wenn er durch ist, dass sich hier die Farbwelt ja entsprechend sehr sehr ähnelt nach den Vorgaben, die wir getroffen haben. Du siehst aber auch, wenn wir hier ganz ganz genau sind, teilweise unterscheidet sich auch dieser Grünton. Du siehst hier ein eher knalligeres Grün, grasgrün, wobei hier das schon eher in die snipKI-Richtung geht. Aber trotzdem haben wir die Möglichkeit, sehr sehr schnell sehr ähnliche Farbwelten zu generieren auf Grundlage von dem, was wir hier in dem Color-Picker oder in dem Color-Setting erstellt haben. Also das ist schon ziemlich ziemlich gut gelöst. Wie gesagt, die Hex-Werte sind nicht ganz perfekt, aber hiermit kannst du halt entsprechend schon arbeiten und diese Dinge halt aufbauen. Du hast aber auch jederzeit die Möglichkeit, diesen Color-Picker bzw. dein Color-Setting auch zu ändern, indem du einfach hier in dieses Optionenfeld wieder reingehst und auch hier einfach deine Farbwerte entweder hinzufügst, entfernst oder auch die Gewichtung dieser Farben entsprechend änderst. Das siehst du dann hier unten auch in dem Slider, wenn ich hier mal das Grün auf 10 % stelle, dann ist das hier überwiegend weiß, und so kann ich auch noch mal die Gewichtung dieser einzelnen Farbwelten ein bisschen für mein Ziel anpassen. Also sehr, sehr praktisch und das hilft auf jeden Fall, sehr schnell auch ähnliche Bilder beispielsweise für Icons, für Blogbeiträge oder generell Sachen, wo es sehr ähnlich sein soll, zu erstellen. Das geht auch nicht nur mit Illustrationen, das geht natürlich auch mit Fotos, mit allem, wo bestimmte Farbwerte drin sind. Natürlich ist so eine Farbstärke bei Illustrationen viel viel einfacher zu generieren als beispielsweise bei fotorealistischen Bildern, aber auch das kann Ideogram ziemlich gut. Ja, zum guten Schluss kannst du natürlich hier das Ganze herunterladen über das Icon, du kannst es in einen Ordner packen, du kannst es editieren, du kannst es noch mal neu benutzen als Prompt, du kannst du kannst nur den Prompt nutzen, du kannst es noch mal Variationen davon erstellen lassen, als Stilreferenz benutzen und so weiter und so fort. Und diese Color-Option kannst du nicht nur bei Ideogram benutzen – da geht es am besten von der Qualität her –, sondern auch in allen anderen Modellen. Das siehst du, wenn du jetzt hier z. B. auf Google Imagen 3 gehst, dann ist auch dieser Color-Button oder dieses Color-Modulfeld noch da. Es wäre nicht da, wenn das für das Modell nicht funktioniert. Und so kannst du hier sehr sehr schnell einfach ziemlich gute Bilder erstellen, die in deine Farbwelt passen, was vorher immer ein bisschen schwieriger war. Ja, und mit diesem Snip hast du jetzt gelernt, wie du Bilder in deiner Farbwelt noch einfacher, noch schneller und verhältnismäßig auch sehr sehr günstig generieren kannst. Und beim Erstellen deiner Farbwelten, deiner eigenen Color-Profiles wünsche ich dir ganz viel Spaß, und wir sehen uns beim nächsten Snip. Ciao.

Vom Anschauen zum Anwenden

Was möchtest du aus diesem Snip in deinem Arbeitsalltag ausprobieren? Wähle eine konkrete Aufgabe und überlege, wie du das Ergebnis überprüfen kannst.