Kreative Bild- und Videoworkflows mit FreePik Spaces automatisieren
Nutze Freepik Spaces, um visuelle Workflows für KI-Bilder und -Videos zu erstellen. Lerne, Prompts und Modelle modular zu verbinden und effizient zu testen.
Über diesen Snip
Das ständige Herunter- und Hochladen von Zwischenergebnissen gehört zu den größten Zeitfressern bei der KI-basierten Bild- und Videoproduktion. Mit dem neuen Feature Freepik Spaces steht dir ein visueller Node-Workflow-Builder zur Verfügung, der Bildgeneratoren, Videomodelle und Text-Prompts modular miteinander verkettet. So kannst du Assets dynamisch anreichern, Hintergründe tauschen und direkt in Animationen überführen.
In diesem Snip führt dich der Host Schritt für Schritt durch den Aufbau eines modularen Workflows. Du lernst, wie du Referenzbilder einbindest, Textparameter modular verknüpfst, Videos mit Modellen wie SeaDance oder MiniMax generierst und verschiedene Bildmodelle wie Nano Banana und Seedream direkt im Canvas vergleichst. Zudem erfährst du, worauf du beim Credit-Verbrauch und partiellen Runs achten musst.
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Moin und willkommen zu einem neuen Snip! In diesem Video lernst du, wie du die Spaces-Funktion von Freepik effektiv nutzt, um deine Kreativ-Workflows – also Workflows mit Bild- und Videogenerierung – einfach ein bisschen besser zu automatisieren und auch wirklich in Workflows zu verwandeln. Also nicht mehr Bilder runterladen, wieder hochladen, dasselbe mit Video, First Frame, Last Frame, diese ganzen Sachen. Das geht mittlerweile besser, und das wollen wir uns heute anhand eines Beispiels mal anschauen, was wir auch noch mal ein bisschen nachschauen. Dafür springen wir mal direkt ins Tool rein. So, du kennst vielleicht Freepik. Freepik ist ein Tool, um Bilder und Videos zu generieren und vieles drumherum. Alle aktuellen Modelle sind da, alles in einem Interface. Das macht das Ganze einfacher. Und relativ neu ist jetzt das Spaces-Feature. Genau, was sind Spaces? In a nutshell, also in einer kurzen Abkürzung: Du hast hier quasi einen Workflow-Builder, wo du verschiedene Module so quasi wie in n8n oder in Make zusammenfügen kannst und dann Text-, Bild- und Video- und LLM-Komponenten verbinden kannst, um dann einen Workflow draus zu machen. Da gibt's ganz, ganz viele Use Cases. Wir gucken uns heute mal einen an und sparen dadurch einiges an Zeit. Aber hier ist jetzt die Limitierung immer weniger die Oberfläche, sondern immer mehr das Modell. Das heißt, mit zusätzlichen und mit besser werdenden Modellen wird auch hier so was immer mächtiger. Ganz kurz zum Pricing: Du siehst, wenn du hier runterscrollst, 'Is Spaces free to use?'. Ja, es gibt ein kostenloses Paket von Freepik, und da kannst du drei Spaces kostenlos erstellen. Aber in den Spaces generierst du natürlich Bilder und Videos, und die werden natürlich auf deine Credits angerechnet. Das heißt, kurz mal den Pricing-Plan hier anschauen von Freepik: Du hast ein kostenloses Paket, das findest du weiter unten, mit wenigen Generierungen fairerweise. Aber du startest hier schon mit 5 Euro im Monat bzw. im Monat 8 Euro. Wenn du das häufig machst und Spaß haben willst, empfehle ich dir auch immer den Premium+-Plan zu wählen. Einfach mal einen Monat abonnieren, dass du unlimited Bilder und auch sehr, sehr viele Videos hast. Und damit machen gerade solche Spaces- und Workflow-Sachen sehr viel Spaß. So, dann springen wir mal in Spaces rein. Du siehst hier im Spaces-Bereich, den findest du auf der Startseite, das heißt hier 'Spaces', und dann findest du hier 'My Spaces', du findest aber auch Templates, da kannst du dich ein bisschen rumklicken. Wir gucken uns heute aber mal diesen Workflow an. Und zwar habe ich hier ein Bild von mir hochgeladen. Dieses Bild wird dann entsprechend mit einem anderen Bild, einer Jacke – drei verschiedenen Jacken, um genau zu sein – kombiniert. Dabei bekomme ich dann ein Bild heraus. Dieses Bild wird dann noch mal mit der Mütze kombiniert. Dann siehst du hier, hat mein kleiner Avatar immer eine Mütze auf. Das bringen wir dann in Bewegung, und am Ende kombinieren wir mich quasi dreimal und animieren das Ganze auch noch mal. Das ist auch für Produkt-Shots mit verschiedenen Varianten, Konstellationen super, super hilfreich. Du siehst hier – und das meinte ich vorhin auch mit der Schwachstelle der Modelle – denn wir haben hier als Modell zum Beispiel Nano Banana benutzt, und da siehst du, wenn ich jetzt hier bei Gesichtern rangehe, das bin nicht mehr so wirklich ich. Das heißt, hier – da springen wir gleich rein – hat man die Möglichkeit, alle Modelle zu nutzen, und je nachdem, wie gut die Modelle werden, desto weniger Probleme hat man dann auch bei solchen Feinheiten. Aber generell bei allgemeinen Product Shots schon sehr, sehr gut. So, und wir bauen das jetzt mal in einem Ansatz nach, und ich zeige dir ein paar Module, wie das Ganze kombinierbar ist. Und ich muss sagen, aus meiner Erfahrung: Der Prozess oder das Frontend ist sehr, sehr geschmeidig. Es macht sehr viel Spaß, hiermit zu arbeiten. Wenn wir jetzt einen leeren Workspace haben bzw. einen leeren Space, dann kannst du hier ein quasi Bild hochladen. Das Ganze geht über die rechte Maustaste, da kannst du hier sagen 'Media' und dann kannst du hier verschiedene Bilder hochladen. Kannst auch mehrere anklicken, das ist ganz schön, und die hier importieren. Du kannst aber auch Bilder selber hochladen. Und jetzt funktionieren die Modelle oder Module, besser gesagt, so, dass du sie einfach sehr simpel kombinieren kannst. Und das machen wir mal. Das heißt, wir wollten ja hier das Ganze mal kombinieren mit einer Jacke. Das heißt, wir gehen hier mal auf 'Image Generator', rechte Maustaste 'Image Generator', und dann siehst du hier, wenn ich drüber hovere, habe ich hier so Elemente, so was wie 'Prompt' und 'Reference Image'. Das heißt, ich kann hier jetzt Sachen kombinieren. Wenn ich jetzt sage, ich möchte jetzt hier das kombinieren, siehst du hier, ich kann hier drag-and-drop, und das ist hier sehr smooth zusammenverknüpft. Und jetzt könnte ich hier noch einen Prompt eingeben. Das kann ich entweder hier machen und sage 'Background with mountains' und könnte das dann erstellen, hätte dann hier das Referenzbild. Ich kann aber auch – und das ist dann so ein bisschen dem Workflow geschuldet, wie man das Ganze bauen möchte – mit Textparametern arbeiten. Das heißt, ich kann hier rechte Maustaste sagen und sagen, ich möchte hier 'Text', und habe jetzt hier ein Textfeld und sage jetzt hier zum Beispiel 'Background with mountains'. Das könnte ich jetzt hier auch kombinieren. Und gleich wirst du sehen, warum das auch sinnvoll ist, denn du siehst hier, gibt's schon direkt so eine Referenz. Denn du kannst hier in den Modellen, wo du prompten kannst, oder in den Nodes, wo du prompten kannst, immer die vorherigen referenzieren. Das heißt, mein Tipp hier auch: Wenn du hier oben siehst, du hier steht 'Text #1', wenn du Doppelklick drauf machst, kannst du sagen 'Background' als Beispiel, und hier unten, ups, ist auch schon Modell ausgewählt. Das heißt, benenn die Dinger, dann hast du ein bisschen mehr Überblick. Und dann kann ich jetzt hier in die Notes reingehen und sagen zum Beispiel – siehst ja schon, das hier ist manchmal braucht's ein bisschen länger zum Aktualisieren hier, das heißt hier manchmal noch mal kurz refreshen. Dann siehst du, hier ist auch der Parameter hier mitgegeben. Manchmal ist das nicht instant geladen. Aber das heißt, wir können jetzt zum Beispiel sagen: 'create an image of the person @model with the details' oder 'change these details' und dann machen wir hier 'Background'. Das heißt, du kannst hier auf Grundlage eines Textes, eines Prompts, natürlich hier mehrere Sachen ansteuern. Das haben wir ja auch im vorherigen Beispiel gemacht, und so kannst du quasi, wenn du hier eine Sache änderst, hast du Einfluss auf ganz, ganz viele Sachen. So, und dann haben wir hier natürlich die Möglichkeit, das Modell auszuwählen. Du siehst hier, da wir einen Text und einen Bild-Prompt haben, ist die Referenz nicht überall möglich. Das heißt, wir können hier nur die hellen, die weißen Modelle auswählen, zum Beispiel so ein Nano Banana, und klicken dann einfach mal auf 'Run'. Und siehst hier, bei 'Run' steht auch direkt schon 120 Credits. Das heißt, hier werden auch immer bei jedem Run natürlich Credits abgebucht. Das heißt, hier mal ein bisschen oben rechts auch im Blick behalten, wie voll deine Leiste ist oder wie viele Credits du noch hast. Und das können wir jetzt so entsprechend mal generieren. Währenddessen hier generiert – das ist das ganz Schöne, siehst hier so einen kleinen Countdown auch – und der ist meistens schneller fertig. Top! Dann haben wir jetzt hier unser Background-Bild. Und das können wir jetzt, wir machen mal den finalen Schritt dazu, direkt auch mit ja einem Videomodell kombinieren. Das heißt, rechte Maustaste 'Video Generator', und auch hier dasselbe Spiel. Du siehst, wenn ich hier drüber hovere, habe ich nämlich hier 'Text', 'Start' und 'End Frame', weil das sind die Möglichkeiten, die wir haben. Das heißt, wir ziehen hier das Bild rein und könnten jetzt zum Beispiel diesen Text hier auch mitpacken, oder wir sagen, wir machen hier einen Text und sagen, hier ist der 'Movie Prompt' und würden jetzt hier reinschreiben: 'Person is happy and cheering'. So, das ist jetzt mein Movie-Prompt, und den kann ich jetzt zum Beispiel mit dem und natürlich damit allen kombinieren. Das heißt, zieh das hier rein, du siehst, wird automatisch hier gezogen, und ich habe hier jetzt meinen Movie Generator, der darauf referenziert. Das heißt, ich kann das jetzt hier entsprechend mit den, und dann brauche ich das hier gar nicht referenzieren, weil ich hier quasi den Prompt schon connected habe. Könnte jetzt hier ein Modell auswählen, zum Beispiel SeaDance 1.0 Fast, und du siehst, wenn ich ein Modell ausgewählt habe, habe ich hier direkt noch mal andere Möglichkeiten: die Duration einzustellen, die Auflösung. Wir machen mal eine kleine Auflösung, geht's ein bisschen schneller, und klicken auf Play. Und dann wird hier mit diesem farbigen Rahmen, siehst du es, immer etwas generiert. Und das können wir jetzt so beliebig ausbauen und kombinieren. Das heißt, wenn wir jetzt zum Beispiel sagen, wir möchten hier noch ein Bild generieren, zum Beispiel 'Image of a hiking backpack', und nehmen jetzt hier auch mal das Nano Banana Modell, dann wird hier fix dieses Bild generiert. Videos brauchen ja immer ein bisschen länger, du siehst hier 3 Minuten ungefähr, das heißt, in der Zeit nutz die Zeit, bau da weiter was. Und jetzt gehen da, tatsächlich ein bisschen schneller. Das heißt, hier habe ich jetzt das kombiniert: aus dem mit dem Prompt zusammen und dem Movie-Prompt konnte ich jetzt hier das erstellen. Und jetzt habe ich hier beispielsweise einen Rucksack generiert. Und wenn ich jetzt das kombinieren möchte – und das kannst du ja mit beliebigen Varianten, Szenen etc. Das heißt, hier wirklich in deinem Workflow mal denken. Könnte ich jetzt hier ein neues Bild, einen neuen Bildgenerator bauen, und den schieben wir mal hier woanders hin nach oben, dann stört's nicht so sehr. Möchte jetzt hier dieses neu erstellte Bild mit dem Rucksack hier kombinieren. Das heißt, hier habe ich jetzt auch zwei Bilder drin. Und kann hier jetzt zum Beispiel auch das Nano Banana Modell wählen, weil es relativ schnell ist, und kann jetzt sagen: 'The person', und dann habe ich hier Image Generator 1 und 2, habe ich jetzt noch nicht benannt, deswegen, 'is using the back' oder 'the item', dann können wir's ein bisschen allgemeiner halten. So, und dann können wir hier auch noch zum Beispiel sagen, möchten es aber in 9:16, vielleicht für Social Media greifbar. So, und dann wird das Ganze hier generiert, und wenn das Bild hier fertig ist, springen wir noch mal kurz in den anderen Workflow rein, den ich dir gezeigt habe, weil wir müssen jetzt natürlich jetzt nicht nach und nach bauen. Aber so kannst du quasi diese Sachen hier erstellen. Gucken uns das Ganze mal an, sollte jetzt auch schon fertig sein eigentlich. Gucken wir mal, ansonsten laden wir es einfach noch mal kurz neu. Da gibt es manchmal ein paar Bugs. Na, da haben wir's. Du siehst hier, das Nano Banana Modell ist leider, was die Gesichtskontinuität oder -konsistenz angeht, nicht so, so stark. Der Rucksack sieht ganz gut aus, das Seil ist leider nicht oben, sondern an der Seite. Das heißt, hier könnten wir entweder über das Prompting noch mal gehen oder auch einfach verschiedene Modelle auswählen. Und das ist auch ein Tipp von mir: Ich habe jetzt hier natürlich ein Modell ausgewählt, und wenn ich jetzt hier Command D oder Steuerung D oder rechte Maustaste und dann kann ich hier sagen 'Duplicate', dann habe ich hier dasselbe Ding. Siehst hier die Linien auch wieder zu mir und zum Rucksack. Ich kann aber hier sagen: 'Nano Banana Modell, ich weiß nicht, ich möchte das gerne mit dem Seedream Modell probieren'. Und da kannst du hier das Ganze noch mal über das Seedream Modell machen und so auch verschiedene Bildmodelle miteinander vergleichen oder Videomodelle, so wie du es halt brauchst. Das heißt, wenn du immer Workflows hast und da verschiedene Modelle auch mal testen möchtest, wie sie denn aussehen, ohne immer in dieser Übersicht das Ganze generieren zu müssen, dann kannst du das hier machen. Und das Schöne ist auch, du kannst hier auch immer, wenn du hier mehrere generiert hast – machen wir jetzt hier auch mal – kannst du auch in dem Workflow immer noch in die anderen generierten reinspringen, falls du sagst: 'Das davor hat mir ein bisschen besser gefallen'. So, wir gucken mal hier, was das Seedream im Vergleich zu dem Nano Banana Bild macht, und das haben wir hier. Das heißt, er hat hier wirklich den Rucksack besser, ziemlich gut, ja, ja, doch, ziemlich gut im Detail mitbehalten, auch die Schnüre hier sehen gut aus, hier so ein Solar-Ding. Und hier beispielsweise hat jetzt die Person das gar nicht mehr, trägt das gar nicht mehr, was ein bisschen schade ist. Aber ich kann hier oben – das meinte ich – zurückgehen und andere Bilder auswählen, wenn ich sage, das passt. Ja, und damit kannst du jetzt beliebige Workflows bauen. Wenn wir noch mal kurz in meinen Workflow reingehen, dann verstehst du das Ganze hier ein bisschen besser. Hier habe ich auch gestartet mit einem Bild von mir. Daraus, da habe ich dann quasi mehrere Bilder schon reingestellt, so hochgeladen von verschiedenen Jacken. Und dann habe ich das hier kombiniert mit meinem Bild mit dem jeweiligen Nano Banana Modell mit dem 'Model wearing creation full body', damit ich ein Ganzkörperbild habe. Das Ganze dann für alle drei Jacken gemacht. Siehst, das wird das Ganze hier ein bisschen kleinteiliger mit den Verkettungen. Dann mit der entsprechenden Mütze dazu, auch hier aus dem vorherigen Bild wieder das genommen, das Ganze dann mit einem Videomodell, in dem Falle war es das MiniMax Hailuo 02 oder O2, damit hier ein bisschen fixer ist. Und dann am Ende diese drei Bilder auch noch kombiniert, denn wir haben ja auch so Bildmodelle wie Nano Banana, was bis zu acht verschiedene Reference-Bilder nutzen kann. Das können wir hier auch so kombinieren. Und am Ende das Ganze einfach noch mal animiert, um zu schauen, wie ich denn als drei Personen funktioniere und wie wir uns beide oder alle drei so anfeuern und Spaß haben. Also sehr, sehr cooles Feature. Ganz, ganz wichtiger Tipp von mir: Achte auf deine Credits, denn du siehst hier oben bzw. du siehst das bei der Generierung hier auf dem kleinen Play-Button: 'Run 990 Credits'. Das ist, je nachdem, was du für ein Modell hast oder wie viele Credits du hast, schnell verbraucht, gerade bei den teureren Modellen. Wenn wir so was nehmen wie – wir duplizieren das Ganze mal hier kurz, so – und nehmen jetzt hier mal ein Sora 2 oder vielleicht sogar ein Sora 2 Pro, dann siehst du hier, sind das direkt 4.800 Credits. Wenn wir hier ein Veo 3.1 mit Soundeffekten und 8 Sekunden haben, sind wir hier aber auch bei 4.800 Credits. Das heißt, achte so ein bisschen drauf, gerade wenn du testest, wie teuer diese Modelle sind, damit deine Credits nicht direkt weg sind. Und ein letzter Tipp: Wenn du hier in den Workflows bist, kannst du, wenn du hier vorne startest und auf das Play drückst, dann läuft der komplette Workflow durch. Du kannst aber auch einzelne Bereiche neu prompten und das aber auch entscheiden, ob du den einzelnen Bereich oder komplett neu prompten willst. Wenn ich jetzt zum Beispiel sage, ich möchte dieses Bild hier oder dieses Bild hier neu prompten, kann ich hier sagen 'This node only', also nur dieses Bild hier, oder 'Run from here'. Und dann würde er das hier erstellen und alles, was darauf quasi anschließt. Das heißt, dieses Bild wird neu erstellt werden, dieses Bild und am Ende dann auch dieses Bild. Das heißt hier viel Flexibilität, aber auch gleichzeitig sehr, sehr einfach sehr viele Credits loszuwerden. Dennoch ein sehr, sehr cooles Feature, um beispielsweise solche Varianten sehr einfach herzustellen. Und ich empfehle dir auch auf jeden Fall, guck mal in die Templates rein, da findest du auch noch weitere Beispiele direkt von dem Freepik-Team. Die sind auch cool, um einfach auf neue Ideen zu kommen. Ja, und beim Ausprobieren deiner Spaces, deiner Kreativ-Workflows, wünsche ich dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren der verschiedenen Modelle und bei deinen neuen Prozessen, die du vielleicht damit verwirklichen kannst. Also viel Spaß, und wir sehen uns beim nächsten Snip! Ciao, ciao!
Vom Anschauen zum Anwenden
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