Erstellung eines KI-Projektassistenten für deinen Online-Kurs
Lerne, wie du mit Claude Projects oder Custom GPTs einen individuellen KI-Projektassistenten baust, um Online-Kurse, Übungsaufgaben und Praxisbeispiele zeitsparend zu entwickeln.

Ein Snip von Jens Polomski
Über diesen Snip
In diesem Snip erfährst du, wie du mithilfe von Claude Projects oder Custom GPTs einen maßgeschneiderten KI-Projektassistenten erstellst, der dich bei der Konzeption und Ausarbeitung eines Online-Kurses oder ähnlichen Vorhabens begleitet.
Anhand eines konkreten Praxisbeispiels – der Entwicklung eines WordPress-Kurses – wird gezeigt, wie du klare Instruktionen definierst, Kontextdateien wie bestehende Skripte hinterlegst und feste Vorlagen für Lektionskonzepte vorgibst. So liefert die KI zielgerichtete Vorschläge, ohne vom didaktischen roten Faden abzuweichen.
Zusätzlich lernst du, wie du den Assistenten im Arbeitsalltag als Sparringspartner für inhaltliches Feedback nutzt, im Handumdrehen didaktisch hochwertige Übungsaufgaben samt Beispiellösungen erstellst und inspirierende Praxisprojekte generierst.
Transkript nachlesen
Seit ich angefangen habe, KI-Chatbots wie ChatGPT zu benutzen, habe ich mir eigentlich immer vorgestellt, dass die KI wie so ein Praktikant ist. Ein Praktikant, der, keine Ahnung, vielleicht gerade irgendwie mitten im Studium ist oder gerade rauskommt oder so und wahnsinnig viel Wissen hat, ja, in unterschiedlichsten Bereichen, und dieser Praktikant braucht aber einfach ganz viel Anleitung und spezifische Hinweise, klare, konkrete Aufgaben und so, damit halt dieses Wissen auch wirklich sinnvoll und effektiv eingesetzt wird. Das ist nach wie vor das Bild, das mir hilft, meine Prompts wirklich bestmöglich zu formulieren, dass ich immer diesen Praktikanten im Kopf habe. Gleichzeitig übertrage ich das so sehr in die Interaktion mit diesen Chatbots, dass ich mir mittlerweile auch KI-Assistenten für einzelne Projekte erstelle, an denen ich gerade arbeite. Eins davon stelle ich dir jetzt in diesem Snip vor, und zwar habe ich neulich, als ich einen neuen Kurs erstellt habe, habe ich mir einen Assistenten gebaut, mit dem ich dann quasi zusammen diesen Kurs erstellt habe. Das war super hilfreich, und ich zeige dir jetzt zum einen, wie ich die Instruktionen aufgebaut habe und dann aber auch, wie ich dann wirklich mit diesem Assistenten gearbeitet habe. Bei mir war es jetzt ein Kurs, den ich erstellt habe, aber man kann das natürlich generell auf die Entwicklung von Produkten oder Angeboten oder so übertragen. Also, das ist überhaupt nicht nur auf Kurse beschränkt. Bei solchen Assistenten stellt sich im ersten Schritt natürlich immer erst mal die Frage: Erstelle ich dafür jetzt ein Custom GPT oder vielleicht lieber doch ein Claude Project? Im Prinzip ist es ja das Gleiche, also das ist jeweils das Äquivalent, nur halt mit den anderen Chatbots, mit den anderen Sprachmodellen. Und im Prinzip kannst du es einfach mal ausprobieren. Ich muss sagen, ich tendiere mittlerweile immer sehr zu Claude. Also am Anfang habe ich eigentlich auch ausschließlich mit Custom GPTs gearbeitet, merke aber doch, dass Claude mir einfach wirklich, gerade bei bestimmten Aufgaben, wenn es zum Beispiel darum geht, Feedback zu geben oder, ich sag mal, kreativ zu brainstormen, dass ich bei Claude einfach viel, ja, hilfreichere Antworten kriege. Deswegen, genau, tendiere ich eigentlich immer mehr dazu und werde dir das Ganze jetzt hier auch in meinem Claude Project zeigen. Wenn du dir nicht sicher bist, dann kannst du aber ja auch einfach das Ganze mal ausprobieren. Also, wenn du die Instruktionen jetzt eben für das eine Tool quasi geschrieben hast, dann ist es ja eine Sache von zwei Minuten, dann eben das Äquivalent auf der anderen Plattform kurz anzulegen, und dann kannst du einfach deine Fragen oder Prompts halt einfach mal bei beiden testweise eingeben und schauen, was die besseren Ergebnisse bringt. Genauso habe ich es hier auch gemacht mit den ersten, ja, Aufgaben, die ich eben quasi für meinen Assistenten hier hatte, und habe dann relativ schnell gemerkt: Okay, Claude liefert ein bisschen besser ab. Und, genau, bin dann eigentlich dabei geblieben. Und den großen Vorteil, den diese Projekte hier auch gegenüber GPTs haben, den sieht man hier schon, denn hier werden alle Chats, die man eben mit diesem Projekt quasi hatte, werden hier halt aufgelistet. Das ist ein Feature, was mir bei ChatGPT wahnsinnig fehlt, weil es natürlich viel, viel übersichtlicher ist und die Arbeit deutlich erleichtert, wenn man halt später noch mal in einen Chat irgendwie wiederkommen will und dann kann man sich das hier einfach raussuchen. Deswegen, genau, tendiere ich immer sehr zu Claude da mittlerweile. Aber, ja, am Ende ist es vor allem einfach auch mal ausprobieren. Genau. So sieht also hier mein Project dann aus, und wir gehen das Ganze jetzt einfach mal der Reihe nach durch. Entscheidend ist jetzt natürlich hier vor allem dein Project Knowledge, also eben die Instruktionen und eventuell noch die Dateien, die du hier hinterlegst. Wir gehen die Instruktionen einfach mal hier der Reihe nach durch. Genau, das ist eben so ein bisschen der – das Intro, das ich gegeben habe, um so den Kontext zu setzen, habe ich also gesagt: „Du bist der beste WordPress-Experte der Welt“, weil es jetzt in meinem Kurs ging es um WordPress, „und kannst auch komplexe Zusammenhänge rund um WordPress so leicht verständlich erklären, dass auch Anfänger dir gut folgen können. Dabei arbeitest du jederzeit sehr praxisorientiert und erklärst Begriffe und Tutorials anhand von konkreten Beispielen, ohne dass du extra dazu aufgefordert wirst.“ Das ist einfach was, was mir, also generell bei meinen Kursen, aber jetzt vor allem spezifisch hier bei dem, sehr wichtig war, dass alles eben anhand von Praxisbeispielen erklärt wird, und deswegen habe ich das hier wirklich direkt in diesen ersten Absatz eben mit reingenommen. Und dann habe ich die Aufgabe noch mal ein bisschen weiter ausgeführt und habe gesagt, der Assistent soll mir also dabei helfen, einen Online-Kurs zum Thema Custom Post Types zu erstellen, und die Aufgabe ist es vor allem, bei der Erklärung von Begriffen zu helfen, ja, dass ich eben die wirklich leicht verständlich erklären will, erklären kann, dann eben die Praxisbeispiele zu konzipieren und was halt immer noch so anfällt. Das habe ich so ein bisschen offen gehalten, aber das ist dann auch kein Problem. Ja, wenn einmal dieser Kontext da ist, dann kann man also auch wirklich natürlich jegliche Aufgaben in den Chats dann eben stellen. Das funktioniert dann auf jeden Fall auch gut. Genau, dann war es mir ganz wichtig, dass der Assistent sich also wirklich an den bestehenden Kursaufbau hält, weil den hatte ich schon festgelegt, also das Curriculum sozusagen für diesen Kurs, das stand schon fest, und es ging dann jetzt wirklich um die Ausarbeitung dieser einzelnen Lektionen. Und dann habe ich also gesagt, dass der Kursaufbau ist auf jeden Fall fix. Falls irgendwie zusätzliche Lektionen noch sinnvoll sein könnten, dann gerne vorschlagen, aber an sich soll das so bestehen bleiben. Und, genau, dann musste ich natürlich als Nächstes den Kursaufbau auch vorstellen und habe dann hier also gesagt – also, genau, habe das dann einfach hier eben reinkopiert aus Notion, wo ich das Ganze festgelegt hatte, und habe eben gesagt: Okay, es geht los mit den Grundlagen. Und habe hier dann auch noch mal gesagt, dass in diesem Modul alles anhand von einem Beispiel erklärt werden soll, ja, damit das auch wirklich didaktisch alles sinnvoll ist und irgendwie gut zusammenhängend. Genau, da habe ich eben mir ein Beispiel schon überlegt und hatte dann, genau, einfach noch so ein paar Hinweise dazu, und dann kam hier Modul 2: Wie das Ganze dann in WordPress funktioniert und, genau, wie man das dann eben auf seiner Webseite integriert. Dann gab es noch ein Modul mit Praxisprojekten. Da schauen wir uns dann auch gleich noch an, da hat mir nämlich auch Claude sehr bei geholfen. Genau, ich habe also einfach den – den Inhalt von dem Kurs, alles, was schon feststand, habe ich also hier reinkopiert und habe dann noch gesagt, weil ich natürlich eben auch, wenn ich eine neue Lektion erstellt habe, bin ich also hingegangen und habe gesagt: Das ist jetzt das Thema der Lektion, bitte erstelle mir jetzt ein Konzept dafür. Und ich wollte halt einen ganz bestimmten Aufbau haben für diese Konzepte, und, genau, habe das dann also hier auch angegeben, wirklich so ein Template, an dem Claude sich dann orientieren konnte. Und dann noch wichtige Infos, zum Beispiel, dass es sich um einen reinen Selbstlernkurs handelt, ja, damit jetzt nicht irgendwie Live-Q&As oder so was vorgeschlagen werden, weil das gibt es halt einfach nicht. Es ist wirklich einfach nur ein Videokurs, der eventuell noch mit so Materialien ergänzt werden kann. Das ist natürlich dann auch ganz wichtig, dass du halt, wenn du das machst, ja, dass du wirklich alles, was halt relevant ist, das heißt: Wie soll das Angebot aufgebaut sein? Welche Formate sind irgendwie mit drin, welche aber halt auch nicht? Das ist total wichtig, dass du das alles in die Instruktionen reinnimmst, damit du halt nicht ständig dann eben, ja, Antworten quasi kriegst, die halt total irrelevant sind, sondern dass wirklich alles gut aufeinander abgestimmt ist. Genau. Und dann habe ich natürlich noch die Zielgruppe mit reingenommen, auch die darf ja nicht fehlen. Und das waren so meine allgemeinen Instruktionen. Ich packe dir das Template, den Aufbau davon, gerne in die Beschreibung unter dem Snip. An sich sind die Inhalte aber natürlich total spezifisch, aber so vom Aufbau her für die Instruktionen hat das super gut funktioniert. Und dann siehst du, habe ich jetzt hier noch zwei Dateien auch hinzugefügt. Als ich dann nämlich die Skripte für diese Module jeweils fertig hatte, habe ich die auch noch hier mit reingepackt, einfach, um noch mehr Kontext zu schaffen, worum es eigentlich inhaltlich im Kurs geht, was sind die konkreten Inhalte, damit ich mich dann, wenn es um die späteren Module ging, auch wieder eben hierauf beziehen konnte. Genau, das ist also so der Aufbau an sich von dem Projekt, also mit allen wichtigen Hintergrundinfos, was eben dieser Kursassistent quasi wissen muss, um mir auch wirklich gute Antworten geben zu können. Und jetzt schauen wir uns einfach mal beispielhaft noch verschiedene Sachen an, die ich dann mit diesem Assistenten gemacht habe. Das war nämlich wirklich, ja, umfangreicher am Ende, als ich selber gedacht hatte. Genau, und hier haben wir jetzt erst mal das Thema Feedback. Ich hatte also hier meine Skripte, die habe ich also selber geschrieben, und habe dann nach Feedback gefragt. Also: Ist es sinnvoll aufgebaut, ist es alles gut verständlich und was könnte man noch hinzufügen? Genau, und dann habe ich also hier Feedback gekriegt. Auch das übrigens ein Vorteil von Claude, diese Artefakte, die man ja hier hat. Das macht es auch deutlich leichter, bestimmte Infos und so einfach wiederzufinden. Genau, und hier habe ich dann also mein Feedback gekriegt, und interessant fand ich dann vor allem natürlich die Verbesserungsvorschläge. Das ist jetzt nicht so, dass ich dann hingegangen bin natürlich und das irgendwie eins zu eins übernommen habe, ja, das ist wieder dieser entscheidende Punkt: KI nimmt einem halt nicht das Denken ab. Also, man muss schon immer selber noch entscheiden und bewerten: Wie gehe ich jetzt mit diesen Vorschlägen um? Aber, genau, ich fand es total gut hier teilweise, ja, die Vorschläge, die ich dann einarbeiten konnte, und, genau, habe danach quasi noch mal eine weitere Feedbackschleife gemacht und so. Und das war also das. Genau, und dann habe ich halt hier konnte ich dann halt auch immer nachfragen, ne? Dann hat nämlich Claude hier jetzt eine Lektion über Best Practices vorgeschlagen und dann eben, ne, habe ich gefragt: Wie könnte das aufgebaut sein? Und dann eben gesagt: Erstell das Konzept. Und das ist eben, ne, das ist ja das, was ich in den Projektinstruktionen eben als Template vorgegeben hatte. Und dann habe ich also hier mein Konzept bekommen und, genau, dann noch mal Rückfragen gestellt und so und habe wirklich im Endeffekt so, ja, diskutiert, mir Feedback geholt, ja, habe hier gefragt: Was hältst du zu einer Lektion zu dem und dem Thema? Hier ist es natürlich so, also ich habe es jetzt noch nie erlebt, dass eine KI einem sagt: „Nee, es ist eine schlechte Idee, mach das nicht so.“ Die Ideen, zumindest meine Ideen, die ich hier vorgeschlagen habe, auch in anderen Kontexten und Zusammenhängen, wurden eigentlich immer als gut bewertet, aber hier kam dann eben auch direkt – kam noch mal ein Konzept dazu, und dann konnte ich halt überlegen: Okay, will ich das jetzt so machen oder nicht? Also, das war wirklich, ja, wie so ein guter Austausch einfach mit einem Assistenten. Genau. Das also das, hier habe ich mir Feedback geholt. Dann ging es weiter: Als ich dann die Skripte final fertig hatte, wollte ich dann Übungsaufgaben erstellen, die eben auf diesen Inhalten von dem Modul basieren, und habe dann, genau, einfach mal Claude nach den Aufgaben gefragt und muss sagen, diese Aufgaben waren tatsächlich so gut, dass ich sie quasi eins zu eins so übernommen habe. Also, ich habe wirklich fast nichts daran verändert, wirklich nur ein paar minimale Kleinigkeiten, aber das habe ich tatsächlich auch noch nie gehabt, dass ich Übungsaufgaben für einen Kurs so schnell erstellt habe, weil die wirklich richtig, richtig gut waren. Und dann habe ich einfach noch nach den Lösungen für diese Aufgaben gefragt, dann konnte ich die nämlich auch in ein Extra-PDF im Kurs eben direkt anhängen und, ja, konnte einfach meinen TeilnehmerInnen dann so wirklich noch mal einen guten Mehrwert, glaube ich, bieten, indem es nicht nur die Aufgaben gibt, sondern auch Beispiellösungen, an denen man sich orientieren kann. Und das war halt, keine Ahnung, eine Sache von fünf Minuten, die Aufgaben inklusive der Lösungen dann eben zu erstellen. Also, das war auf jeden Fall sehr cool. Und dann war eben ein sehr großer Teil auch noch die Praxisprojekte, die Beispiele. Denn ich muss sagen, das ist wirklich, also für mich persönlich in meiner Arbeit, ist das einer der wichtigsten und größten Use Cases von KI, dass ich mir Beispiele generieren lassen kann, weil ich vorher wirklich mich richtig abgemüht habe, mir coole, sinnvolle Beispiele immer zu überlegen für meine Kurse, für meine Tutorials. Und egal, wo du Beispiele brauchst, also auch wenn du irgendwie Vorträge gibst, Workshops, Präsentationen, keine Ahnung was auch immer, dann frag auf jeden Fall KI nach Beispielen, weil es ist so viel einfacher dann, richtig relevante Beispiele auch zu finden. Und deswegen habe ich hier dann eben auch, genau, diese Praxisprojekte dann, habe ich wirklich komplett auch mit Claude dann eben erstellt. Habe mir hier also, ja, meine ganzen Inhalte eben so geben lassen, und das war so wahnsinnig zeitsparend. Also, wie gesagt, ja, wenn du irgendwo Beispiele für irgendwas brauchst, dann mach das auf jeden Fall mit KI, das funktioniert wirklich richtig, richtig gut. Das also mal als kleiner Einblick in meinen Kursassistenten. Ich finde das so in der Form besonders dann praktisch, wenn es inhaltlich um so, ja, ich sag mal, allgemeine Themen geht, wo halt KI einfach auch viel Trainingswissen zu hat, so, und ich jetzt nicht eben nur mit meinem eigenen Wissen da rangehe und mir zum Beispiel Feedback hole, sondern ich dann wirklich auch noch, ja, weitere Themen und Lektionen und so was vorgeschlagen kriege. Das heißt aber nicht, dass es nur so funktioniert. Wenn du halt wirklich auch sehr viel eigenes, spezifisches Wissen da einbringst oder zum Beispiel eigene Methoden oder so, die du entwickelt hast, dann musst du einfach das beachten, dass du halt in die Instruktionen oder in, ja, das Knowledge von eben diesem GPT oder dem Projekt, dass du das Ganze mit hochlädst und wirklich anweist, dass, ja, dass der Assistent sich immer darauf beziehen soll und sich jetzt nicht irgendwie selber noch was ausdenken soll oder so. Das kommt aber immer total natürlich auf deinen jeweiligen Inhalt drauf an. Aber, genau, bei meinem WordPress-Thema, das ich jetzt in dem Fall hatte, war das wirklich richtig cool. Und, ja, wie ich eben am Anfang gesagt habe: wie so ein Praktikant, der total viel Wissen zu dem Thema hat, ich muss ihn halt nur entsprechend anleiten, dass das ganze Wissen auch richtig eingesetzt wird. Kann ich dir auf jeden Fall empfehlen, das mal so auszuprobieren, generell so diese projektbezogenen Assistenten, ja? Also gar nicht immer nur so für allgemeine, immer wiederkehrende Aufgaben das Ganze zu machen. Also diesen Kursassistenten, den ich dir jetzt gerade gezeigt habe, den, genau, habe ich halt bei der Kurserstellung verwendet. Jetzt brauche ich den aber nicht mehr. Und, ja, hat aber total viel geholfen, und ich kann dir auf jeden Fall empfehlen, das mal auszuprobieren, und wünsche dir viel Spaß dabei!
Vom Anschauen zum Anwenden
Was möchtest du aus diesem Snip in deinem Arbeitsalltag ausprobieren? Wähle eine konkrete Aufgabe und überlege, wie du das Ergebnis überprüfen kannst.



