Interaktive Reports & Mini‑Apps mit Perplexity Labs
Erstelle mit Perplexity Labs interaktive Marktreports und funktionale Mini-Apps inklusive filterbarer Grafiken und Code-Export.
Über diesen Snip
Willst du Marktrecherchen nicht als trockene, lange PDF-Reports, sondern als interaktive, visuell aufbereitete Analysen nutzen? Lerne, wie du mit Perplexity Labs komplexe Marktstudien und sogar automatisierte Mini-Apps erstellst – inklusive filterbarer Tabellen, Charts und dynamischer Codes zum Weiterverarbeiten. So erzeugst du datengetriebene Reports mit wenigen Klicks.
Nach diesem Snip kannst du mit Perplexity Labs professionelle, interaktive Reports und kleine Apps erstellen, die deine Recherche schneller, flexibler und übersichtlicher machen. Du weißt, wie du die Datengrundlage sowie den Code exportierst und wie sich das Tool im Vergleich zu klassischem Deep Research verhält.
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Hallo und herzlich willkommen zum heutigen Snip. Heute möchte ich dir Perplexity Labs vorstellen. Was ist Perplexity Labs? Im Wesentlichen kannst du dir vorstellen wie ein Deep-Research-Agenten, der interaktive Reports erstellen kann. Also nicht so, wie du es normalerweise kennst von Deep Research sowohl von Perplexity, aber auch von Gemini oder von ChatGPT, wo du quasi nach einer 5 bis vielleicht 30 Minuten Research-Dauer einen sehr langen, bis zu vielleicht 30, 40 Seiten langen PDF-Report bekommst oder ein Text-Report, den du als PDF exportieren kannst. Bei Perplexity Labs ist das so, dass du auch erst eine relativ lange Deep-Research-Phase hast, in der Regel im Schnitt bei Perplexity ca. 9 Minuten, und dann am Ende aber den Report in einer interaktiven Art und Weise bekommst. Und du kannst sogar die die Datengrundlage, also nicht die die Daten für den Report, sondern den Code danach auch noch runterladen und dann theoretisch weiterbearbeiten. Und du kannst sogar mit Perplexity Labs kleine Apps erstellen. Und wie das geht, schauen wir uns jetzt an. Also, hier sind wir in der Perplexity-Umgebung. Falls du Perplexity noch nicht kennst: Wir haben ganz viele Snips über Perplexity. Perplexity ist unser Favorite Tool für alles, was ja schnelle Online-Recherchen, also KI-Recherchen angeht. Also eine Frage zu stellen und direkt eine Antwort zu bekommen. Bei Deep Research würden wir es vielleicht fast noch ein bisschen hinter ChatGPT einschätzen, aber für mich ist es die Go-to-Suche geworden bei mir im Browserfenster. Wenn ich dort eine Suche eingebe, dann bekomme ich immer eine Perplexity-Antwort und keine Liste an Google-Links. Vielleicht noch ein Hinweis dazu: Du kannst natürlich Perplexity kostenlos nutzen in einem recht großen Umfang. Dieses Labs-Feature allerdings, das geht nur in der Paid-Variante, und da bist du bei 20 Euro ca. im Monat. Hier kannst du es anschalten. Also wenn du in diesem normalen Fenster bist, hast du hier diese verschiedenen Optionen: entweder die Standardsuche oder Forschung, das ist quasi das normale Deep Research, oder hier diese Glühbirne soll das glaube ich sein, also diesen Labs-Icon. Und jetzt machen wir einfach mal ein Beispiel, und zwar habe ich mir überlegt, wir können doch einen interaktiven Report erstellen über den Markt deutscher Social-Media-Agenturen. Und habe hier einen Prompt vorbereitet, den wir einmal kurz durchgehen. Und zwar geben wir erstmal die Aufgabe: Wir wollen eine Marktanalyse und -recherche machen, und zwar für den deutschen Social-Media-Agenturmarkt 2024/25, also aktuelle Zahlen für Marktgröße, Anzahl und Verteilung der Agenturen, relevante Agenturtypen, führende Player, Umsatzvolumen, Wachstumstrend. Gewisse Schwerpunktthemen sollen erarbeitet werden, beispielsweise genutzte Social-Media-Kanäle, der KI-Einsatz, Kundenbranchen, Pricing-Modelle, Recruiting-Trends, typische Dienstleistungen. Also da habe ich einfach mal alles Mögliche reingeschmissen, um mal zu schauen, was am Ende dabei rauskommt. Und dann eben der wichtige Punkt: interaktive Darstellung. Das musst du immer dazusagen. Also es reicht nicht, nur Labs anzumachen, sondern idealerweise sagst du auch, was du gerne hättest als interaktives Element. Und wir sagen einfach, dass wir die Rechercheergebnisse interaktiv hätten mit filterbaren Tabellen, interaktiven Grafiken und Diagrammen, Such- und Vergleichsfunktionen und klickbare Karten, zum Beispiel die Verteilung der Agenturen in Deutschland. Da bin ich mal gespannt, ob er das hinbekommt. Das klappt manchmal, klappt manchmal nicht. Also vielleicht da noch ein kleiner Disclaimer dazu: Auch wenn wir hier sehr genau sind in allem, was wir wollen, ist das noch ein bisschen experimentell, dieses Feature. Im Wesentlichen geht Perplexity so vor, dass es jetzt versucht, diese ganzen Infos zu finden. Und wenn es relevante Infos dazu findet, dann erstellt es quasi interaktive Charts. Noch ein paar weitere Hinweise: dass wir eben nur vertrauenswürdige Quellen möchten, zum Beispiel Statista, Branchenberichte und so weiter und so fort, und was die Zielgruppe, also der Adressat dieses Reports ist, in unserem Fall Entscheider, Marktforscher und Unternehmer. Und dann hier noch mal das Ziel. Das hätte man auch nach vorne nehmen können. Das ist so ein bisschen Präferenz, ob das am Anfang oder am Ende steht. Der KI ist es relativ egal, da wir die Aufgabe auch schon von Anfang an erklärt haben. Also hier: Ziel: Ein aktueller, interaktiver, datengetriebener Report über den deutschen Social-Media-Agenturmarkt, der für schnelle Analysen und individuelle Abfragen nutzbar ist. Und das Ganze schicken wir jetzt hier ab. Und du siehst jetzt, hier steht fast immer eigentlich 9 Minuten bei Perplexity, wenn du so eine Lab-Anfrage abschickst. Und jetzt geht quasi die Recherche los, und wir können quasi ja überwachen oder nachvollziehen, was hier passiert. Es werden nach und nach relevante Quellen gecheckt, sehr oft über 40 Quellen. Und ja, jetzt warten wir mal ca. 9 Minuten. Manchmal dauert es tatsächlich auch länger. Also ich hatte es auch schon mal, dass es 20 Minuten gedauert hat, obwohl am Anfang 9 Minuten dagestanden ist. Es kann auch mal passieren, dass es Fehler gibt. Also dass Perplexity sagt: Oh, es gab einen Fehler. Da muss man das Ganze einfach nochmal neu versuchen. Wie gesagt, das ganze Feature ist noch relativ experimentell und relativ neu, aber im Ergebnis trotzdem dafür schon sehr, sehr cool. So, und hier haben wir jetzt unser Ergebnis. Es wurden 56 Quellen analysiert. Also vielleicht gehen wir kurz hier auf die Reiter ein. Oben haben wir nochmal unser unser Prompt. Dann haben wir die App, die zeige ich dir gleich. Vermögenswerte ist einfach eine bescheuerte Übersetzung von Perplexity. Vermögenswerte heißt einfach Asset, und das wurde auf Deutsch übersetzt. Also das hat nichts mit Vermögenswerten zu tun. Wir können die Schritte nochmal nachvollziehen. Wir haben die Quellen, können hier quasi draufklicken und sehen dann nochmal alle Quellen und können da theoretisch dann auch nochmal tiefer einsteigen. Wenn wir nur auf Labs klicken, dann können wir uns hier auch nochmal quasi den Report und die einzelnen Charts sozusagen in einem Report anschauen, so ein bisschen wie wir das vielleicht bei Deep Research auch erwartet hätten. Wir schauen uns jetzt aber mal die App an. Und wenn wir auf App klicken, da sehen wir jetzt hier unseren interaktiven Report. So, jetzt hat er nochmal neu geladen, nochmal auf die neueste Version aktualisiert. Das passiert auch manchmal. Gerade wenn man das schon eine Weile her ist, dass er dann vielleicht noch irgendeine Quelle reinzieht oder einfach graphisch irgendwas aktualisieren will und neu laden will. Hier: Social-Media-Agenturmarkt Deutschland 24/25. Ich bin kein Experte in diesem Markt. Das ist daher wichtig, wie immer, was wir auch immer propagieren, wenn ihr mit KI arbeitet: Euer Expertenwissen müsst ihr nach wie vor gut einsetzen. Und aus dem Grund bleiben auch wir als Menschen und Experten und Expertinnen relevant, weil hier natürlich auch Daten drinstehen können, die Quatsch sind. Also ich muss die Quellen überprüfen. Und je besser ich mich in einem gewissen Markt oder Umfeld eben auskenne bei so KI-Anfragen, desto wahrscheinlicher ist, dass ich auch die Fehler erkenne. Ich bin in dem Fall kein Social-Media-Agentur-Experte und kann daher nicht einschätzen, ob es 1.600 Agenturen gibt für Social Media in Deutschland oder 12.500 Beschäftigte. Aber bin gespannt: Wenn du in der Branche arbeitest, schreib gerne mal unter dieses Snip, ob hier die Daten halbwegs sinnvoll waren oder ob Perplexity hier Quatsch gemacht hat. Und jetzt scrollen wir ein bisschen runter, und jetzt sehen wir hier schon mal, dass wir hier verschiedene quasi Tabs schon mal haben, die wir anklicken können. Und in jedem Tab sozusagen finden wir weitere Informationen. Hier haben wir Marktüberblick und haben hier erstmal gesplittet quasi nach nach Größe sozusagen, haben dann hier nach Social-Media-Plattform-Nutzung: Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn, und sehen, wie viel Prozent sozusagen der Agenturen hier welche welche Plattform nutzen, wenn ich das hier richtig verstehe. Wir haben ein paar Kommentare zur Marktstruktur und zur zum Wachstumstreibern. Dann haben wir nach der geographischen Verteilung gefragt. Wir haben hier einen Chart von allen Bundesländern, wie viel Agenturen in welchem oder wie viel Prozent der Agenturen in welchem Bundesland zu finden sind. So von der Größe der Bundesländer würde ich sagen: Okay, könnte halbwegs Sinn ergeben. Wie gesagt, in der Branche bin ich kein Experte. Und wenn wir jetzt hier auf Agenturtypen und -größen klicken, dann haben wir einen Überblick über die verschiedenen Agentur- ja, Segmente, wie viel durchschnittliche Mitarbeiter diese Segmente haben und wie groß der Durchschnittsumsatz ist und wie viele es davon ungefähr in Deutschland gibt. Hier gibt's manchmal so Dropdowns, die funktionieren aber nicht immer. Also jetzt in dem Fall, wenn ich hier Full-Service-Agenturen anklicke, passiert gar nichts. Also das ist dann eher nett gemeint, aber in dem Fall auch eh komplett irrelevant, weil ich habe hier fünf Agenturen, die kann ich Typen, die ich sehr gut auf einen Blick sehen kann. Jetzt gehen wir nochmal auf Trends und Herausforderungen. Hier sehen wir: Okay, tatsächlich, es fehlt auch noch ein bisschen was. Das zeigt wieder, dass das Ganze noch nicht ganz perfekt ist. Und sehen aber auch hier, wie quasi einzelnen Elemente dann wirklich interaktiv sind. Das sind keine einzelnen Fotos, sondern das sind quasi von Perplexity mit Code entwickelte Charts auf Basis der Daten, die vorher recherchiert wurden. Und last but not least: Preise und Dienstleistung. Ist jetzt ja ganz interessant: stundenbasiert, was eine Monatspauschale ist, und so weiter und so fort. Kundenbranchen fehlt hier auch wieder. Und hier könnte man jetzt nachprompten und sagen, dass gewisse Dinge fehlen. Ich könnte aber auch einfach hier oben den im Prinzip diesen ganzen Code dieser Seite runterladen und dann im Nachhinein selbst irgendwo weiterverarbeiten. Und kann mir hier auch den Code anschauen. Also wenn ich hier auf Quelltext anzeigen gehe: Vermögen ist hier unten wieder Asset. Also hier kann ich quasi den kompletten Quellcode anklicken und kann dann durch die sogenannten Assets klicken. Also Vermögen heißt hier Assets. So, und jetzt schauen wir uns noch eine weitere Sache an, und zwar eine Mini-App, die wir erstellen wollen. Und zwar habe ich hier einfach geschrieben: Erstelle mir eine Mini-App, die mir täglich LinkedIn- einen LinkedIn-Post in deutscher Sprache generiert. Die App soll dazu automatisiert die aktuellsten, relevanten Nachrichten, Entwicklungen im Bereich KI recherchieren, idealerweise von mehreren hochwertigen Quellen, wie zum Beispiel – ein paar Quellen genannt –, die wichtigsten News des Tages filtern, diese prägnant zusammenfassen und daraus einen professionellen, personalisierten LinkedIn-Post für ein persönliches LinkedIn-Profil formulieren. Das ist jetzt natürlich kein perfekter Prompt. Normalerweise würde ich hier vielleicht noch ein, zwei Beispiele mitgeben, wie meine LinkedIn-Posts aussehen, oder vielleicht verschiedene Formattypen hier nochmal erklären mit einem Beispiel. Das ist jetzt wirklich sehr generisch, aber auch hier schauen wir uns mal an, was passiert. Wir schalten hier wieder auf Labs und schicken das Ganze dann wieder ab. Und auch hier sehen wir wieder die klassischen 9 Minuten. Und das Projekt geht jetzt quasi hier los. Und ja, nach plus-minus 9 Minuten sollten wir dann auch ein Ergebnis haben. Und da sind wir auch schon mit unserem Ergebnis. Das Ganze ist tatsächlich größer und komplexer geworden, als ich es gedacht habe, und für so ein ja One-Shot-Prompt-Ergebnis eigentlich auch gar nicht so schlecht. Wir haben hier auf der ersten Seite die aktuellen KI-Nachrichten, also 24., 23., 23., irgendwas mit DeepSeek, dass Intel die Marketing an die KI von Accenture auslagert, dass Microsoft 1000 Entlassungen ankündigt. Und jetzt klicke ich hier einfach mal auf einen Post und habe hier diesen Microsoft-Post markiert. Wir sehen, dass jeder dieser dieser News auch noch so Tags dazu hat und hier auch noch ich gewisse Quellen auswählen kann und dann sagen kann, beispielsweise, ich hätte nur die Quellen mit hoher Relevanz. Also was auch schon mal sehr cool ist: Es gibt ein gewisses Rating-System dahinter. Es werden also erst alle möglichen News recherchiert mit den Quellen, die ich angegeben habe, und dann quasi gesagt, wie relevant diese Quellen sind. Und wir filtern jetzt mal auf hoch. So, jetzt hatte ich es aus Versehen nicht mehr angewählt. Wir haben noch ein paar KI-Trends hier unten, hatte ich gar nicht nach gefragt, aber auch interessant. Und jetzt klicken wir auf den Post-Generator, und der markierte Post, also die markierte News ist hier schon mit drin. Und jetzt kann ich hier quasi Nachrichtenzusammenfassung, also verschiedene Post-Formate wählen. Die Post-Formate finde ich hinten bei den Templates, und zwar gibt's Zusammenfassung, Trendanalysen, Branchenauswirkungen, persönliche Einschätzung. Und quasi wie diese Formate aussehen, das hat sich jetzt natürlich hier komplett die KI alleine überlegt. Da würde ich normalerweise natürlich noch ein bisschen was vorgeben. Wir sagen jetzt aber einfach mal, wir machen hier eine Trendanalyse. Ich könnte jetzt hier noch meine persönliche Meinung mit dazugeben. Lassen wir jetzt mal frei. Die Branche, es ist allgemein, wollen uns hier nicht auf eine Branche fokussieren. Die Frage ist, was hier ja ob das wirklich viel Sinn ergibt. Klar, wenn ich irgendwie verschiedene Zielbranchen habe, die ich adressiere mit meinem Content, dann macht das bestimmt Sinn, bei uns jetzt eher weniger. Und hier kann ich noch meinen Ton auswählen. Ich sage jetzt hier einfach mal persönlich. Jetzt hat er gerade wieder neu geladen, was immer mal wieder passiert. Mal gucken, ob unser Post hier noch drin war. Nein, leider nicht. Dann machen wir das Gleiche hier nochmal. Wir klicken wieder Microsoft an. Wir sind wieder hier. Wir nehmen eine persönliche Einschätzung – ne, machen wir eine Trendanalyse. Wählen persönlich und generieren mal unseren Post. Und haben jetzt hier auf der rechten Seite einen Post. Passt so halbwegs. Dass hier noch „Ich finde:“ vor der Rakete steht, ist natürlich ein bisschen komisch. Können wir mal gucken, ob das auch passiert, wenn wir das nochmal generieren oder wenn wir einen anderen generieren. Ja, steht irgendwie immer „Ich finde:“ vorne dran. Das ergibt natürlich jetzt nicht ganz so viel Sinn. Aber ja, wir können ja natürlich auch einfach hier das Ganze rauskopieren, exportieren, wie auch immer. Also richtig praktisch anwendbar ist diese App natürlich jetzt noch nicht, ne? Das muss man glaube ich auch dazusagen, aber ohne dass ich viel gepromptet habe, können wir noch Background-Informationen angeben, die einzelnen Quellen noch ein bisschen auswählen, was unsere Präferenzen sind, sagen, dass er grundsätzlich in einem bestimmten Stil kommunizieren soll. Wir bekommen hier noch ein paar Best Practices genannt für LinkedIn, wie man schreiben soll, was die besten Zeiten sind, Hashtags, die ich irgendwie kopieren kann. Also schon mal ganz cool dafür, dass wir einfach nur so einen Mini-Post rausgegeben haben. Und vor allem, dass das Ganze jetzt auch in Perplexity Labs möglich ist. Und wie gesagt, wenn ich jetzt hier irgendwie weiterarbeiten will und das Ganze perfektionieren will, kann ich natürlich noch ein bisschen besser prompten oder noch ein bisschen ja auch Feedback geben. Ich kann aber auch den Code einfach runterladen und dann quasi weiterentwickeln außerhalb von dieser Perplexity-Umgebung. Und das ist schon mal ganz cool. Wir sind sicherlich noch nicht am Ziel, das ist ein relativ neues Feature, aber gerade wenn ich mir irgendwie eine schnelle Marktrecherche ziehen möchte zu irgendeinem Thema und das Ganze ein bisschen für mich visualisieren möchte, was mehr ist als vielleicht einfach ein 40-Seiten-Report von so einem normalen Deep-Research- Feature, dann ist es auf jeden Fall schon sehr spannend und wird sicherlich in Zukunft auch noch deutlich besser. Und das war's auch schon. Du hast gelernt, wie du mit dem neuen Perplexity Labs Feature kleine interaktive Reports und sogar kleine Apps erstellen kannst. Und das Ganze ist schon relativ spannend, ist auf jeden Fall noch ausbaufähig, aber ja sehr cool, um mal sich schnell kleine Reports zu visualisieren. Und insbesondere wenn man ja visuell geprägt ist, ist das vielleicht eine gute Alternative zu den klassischen Deep-Research-Funktionen von einem Gemini, Perplexity oder auch einem ChatGPT. Viel Spaß beim Ausprobieren!
Vom Anschauen zum Anwenden
Was möchtest du aus diesem Snip in deinem Arbeitsalltag ausprobieren? Wähle eine konkrete Aufgabe und überlege, wie du das Ergebnis überprüfen kannst.




